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Eugenia Verbina

Content-Plan erstellen: So finden Sie zugkräftige Themen für Ihr Blog

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Eugenia Verbina
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Beitragsbild Content-Plan erstellen

Wenn Ihr Unternehmensblog wenig sichtbar ist und nur kleine Teile Ihrer Zielgruppe erreicht, werden Sie sicher nach Ideen suchen, wie Sie mehr Leser gewinnen können.

Leider schlagen viele Online-Ressourcen ungeeignete Methoden vor, attraktive Themen für Blogartikel zu finden, etwa das Durchstöbern von sozialen Netzwerken und Kommentaren, Online-Umfragen oder sogar Ideengeneratoren für Blogs.

Der große Nachteil dieser Methoden ist, dass sie nicht auf Daten beruhen, die das Publikumsinteresse beweisen könnten. Infolgedessen können sie nicht zu fundierten Ergebnissen führen.

Woher wissen Sie, ob Ihre Themen einen erheblichen Teil Ihrer Zielgruppe anziehen und ansprechen können?

Denn eines ist sicher: Die erfolgreiche Recherche von Blogthemen erfordert eine geeignete Strategie.

Kommen wir also direkt zum vollständigen Workflow für die strategische und datengestützte Erstellung eines Content-Plans für Ihr Unternehmensblog.

So finden Sie zugkräftige Ideen für Blogartikel:

Schritt 1. Ihre Blog-Strategie entwickeln

An erster Stelle steht die Entwicklung und Dokumentation einer Strategie. In diesem Abschnitt gehen wir die Schritte durch, die zur Festlegung einer Blog-Strategie und Erstellung eines Redaktionsplans nötig sind.

Wenn Sie bereits über eine umfassende Strategie für Ihre Zwecke sowie über Personas und Zielsetzungen verfügen, können Sie mit Schritt 2 fortfahren, um die Kernthemen Ihres Blogs zu identifizieren.

Den Zwecks Ihres Unternehmensblogs bestimmen

Dieser Schritt hilft Ihnen, für alle Ihre Bloginhalte klare Ziele festzulegen. Stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Warum brauchen Sie einen Blog?
  • Welchen Bereich Ihres Unternehmens wollen Sie mit dem Blog unterstützen?
  • Welche Handlungen wünschen Sie sich von Ihrem Publikum, nachdem es Ihre Inhalte gelesen hat?

Klären Sie für sich, wie der Inhalt Ihres Blogs in Ihre allgemeine Content-Strategie passt und welche Art von Content die Nutzer wahrscheinlich erwarten, je nachdem, in welcher Phase der Buyer's Journey sie sich befinden, wenn sie den Blog besuchen.

Der Zweck Ihres Blogs könnte beispielsweise sein:

  • Qualitätstraffic anziehen;
  • Leads generieren;
  • Conversions generieren; oder
  • Nutzer über Ihr Produkt informieren.

Sobald Sie die Phase und den Zweck identifiziert haben, entwickeln Sie ein besseres Verständnis dafür, welche Themen zu Ihrem Blog passen und welche auf anderen Seiten besser aufgehoben sind.

Laut Content Marketing Institute sehen 31 % der Vermarkter von B2B- und B2C-Inhalten Blogartikel als leistungsstärksten Content-Typ für den Aufbau von Markenbekanntheit. HubSpot berichtet, dass B2B-Vermarkter, die bloggen, 67 % mehr Leads erhalten als solche, die darauf verzichten. Daher ist es wichtig, das erhebliche Potenzial eines Blogs als Teil Ihrer Marketing-Strategie zu berücksichtigen.

Die Ziele Ihres Blogs bestimmen

Stellen Sie sich ein Ziel als einen Schritt auf dem Weg zu handfesten Ergebnissen für Ihr Unternehmen vor, sei es in Form von Einsparungen oder Einnahmen. Gestalten Sie Ihre Ziele spezifisch und messbar, zum Beispiel:

  • X % des gesamten erreichbaren Marktes gewinnen;
  • Den organischen Traffic um X % erhöhen, oder
  • Innerhalb eines Jahres X % mehr Leads gewinnen.

Tipp: Um Ihren Fortschritt zu verfolgen und die Auswirkungen Ihres Blogs mit den richtigen Metriken zu erfassen, wählen Sie ein Zielsetzungs-Framework, das am besten zu Ihnen passt. Zum Beispiel SMART, CLEAR, KPIs oder OKRs

Ihre Zielgruppe bestimmen

Leser Ihres Blogs sind nicht immer auch Käufer Ihrer Produkte.

Stellen Sie sicher, dass Sie wissen, was Ihr Publikum auf individueller Ebene sucht, damit Sie es mit gezielten, optimierten Inhalten ansprechen können.

Erstellen Sie ein Porträt jeder Persona mit Angabe ihres Alters und Geschlechts, ihrer Interessen, Ausbildung und Berufsbezeichnung und beschäftigen Sie sich mit dem JTBD-Framework (Jobs to Done) als Teil unseres Content-Strategie-Leitfadens, um ein tieferes Verständnis der Bedürfnisse Ihrer Zielgruppen zu entwickeln.

Über Content-Arten entscheiden, die Sie veröffentlichen wollen

Denken Sie darüber nach, welchen Mehrwert Sie mit Ihren Inhalten liefern und wie Sie sich von den Blogs Ihrer Mitbewerber unterscheiden können.

Erstellen Sie als Nächstes ein Mission Statement für Ihr Blog. Berücksichtigen Sie darin die einzigartige Vision, die Ihr Unternehmen mit seinem Content verfolgt, den Wert, den der Content bietet, das Publikum, das davon profitiert und die Prinzipien, an denen er sich orientiert.

Entscheiden Sie sich auf dieser Grundlage, welche Art von Content Sie anbieten wollen. Einer der Ansätze ist hierbei die Unterscheidung zwischen Publikationen und Bibliotheken als Content-Strategien, so Andy Crestodina:

  • Publikationen behandeln aktuelle Branchennachrichten und Trendthemen, die in Zukunft ihre Relevanz verlieren können. Dieser Content wird hauptsächlich über E-Mail und Social-Media-Kanäle an interessierte Zielgruppen ausgespielt.
  • Bibliotheken konzentrieren sich mehr auf Evergreen-Inhalte wie Anleitungen, Best Practices und Leitfäden. Dieser Content wird organisch über Suchmaschinen verbreitet und macht Ihr Publikum auf Ihre Marke aufmerksam.

Die Überlegung, wie Sie Ihr Publikum erreichen wollen - beispielsweise über Suchmaschinen, soziale Medien oder E-Mail -, kann Ihnen hierfür einen Ausgangspunkt bieten.

Tipp: Die Entscheidung zwischen Publikationen und Bibliotheken ist in der Regel kein Entweder-Oder, sondern eine prozentuale Aufteilung, die zur jeweiligen Strategie passt. Zum Beispiel schlägt Flying Hippo eine 80-Prozent-Regel vor: 80 % Evergreen-Content und 20 % Inhalte mit aktuellem Bezug.

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Schritt 2. Die Kernthemen Ihres Blogs identifizieren

Wenn Sie die Kernthemen Ihres Blogs identifizieren, sehen Sie Ihren zukünftigen Redaktionsplan aus der Vogelperspektive.

Nehmen Sie als Beispiel das Themencluster-Modell von HubSpot. Die Idee ist, fünf bis zehn Kernthemen für Ihr Blog zu identifizieren und diese mithilfe verschiedener Datenquellen zu erweitern.

Einführung in Themencluster

Themenclustering ist eine SEO-Taktik, die sich auf Themen (statt Keywords) konzentriert, die:

  • Ihre Website-Architektur verbessern;
  • Google das Auffinden verwandter Inhalte erleichtern; und
  • Ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erhöhen.

Um dieses Modell auf Ihr Blog anzuwenden, müssen Sie Folgendes veröffentlichen:

  • Eine Säulen-Seite ("pillar page"), die ein allgemeines Thema grob abdeckt und meist auf ein Keyword mit hohem Suchvolumen abzielt (z. B. "SEO-Texte"); und
  • mehrere Cluster-Inhalte, die sich auf bestimmte Longtail-Keywords konzentrieren (z. B. "Wie schreibe ich SEO-Texte?", "Was sind SEO-Texte?").

So könnte ein Themencluster laut HubSpot aussehen:

Infografik: Das Themencluster-Modell nach Hubspot

Der Hauptvorteil des Cluster-Modells besteht darin, dass der gesamte Cluster einen Schub organischen Traffics erhält, wenn nur eine einzelne Clusterseite aus der Gruppe eine gute Leistung bringt - sofern die interne Verlinkung korrekt optimiert ist.

Die Säulenseite sollte auf jeden Cluster-Inhalt verlinken, während die einzelnen Cluster-Teile zurück auf die Säule verweisen.

Ihre Säulenthemen bestimmen

Um Ihre Säulenthemen zu bestimmen, sehen Sie sie unter dem Gesichtspunkt Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung.

Berücksichtigen Sie bei diesem Schritt das Wertversprechen und das Persona-Porträt Ihres Angebots. Finden Sie die Berührungspunkte zwischen den Bedürfnissen der Zielgruppe und den Lösungen, die Ihr Produkt bietet.

Um das erste Säulenthema zu identifizieren, analysieren Sie einen bestimmten Aspekt Ihres Angebots, der ein Problem der Nutzer löst. Als Nächstes formulieren Sie das Problem gemäß diesem Modell auf allgemeiner Ebene:

Produkt (oder Produktfunktion) > Spezifisches Nutzerproblem als Thema > Säulenthema

Nehmen wir zum Beispiel an, ich entwickle ein Blog für Texter. Ich verkaufe ein SEO-Schreibtool (Produkt), mit dem die Nutzer optimierte Texte schreiben (Problem) können, ein Konzept, das allgemein als "SEO-Texterstellung" (Säulenthema) bekannt ist. Weitere Säulenthemen, die ich verwenden könnte, sind "Content-Marketing", "Content-Management" und alles andere, was sowohl für mein Publikum als auch für mein Tool relevant ist.

Infografik: So bestimmen Sie Ihre Säulenthemen

Formulieren Sie fünf bis zehn Säulenthemen, um Ihrem Blog einen klaren Fokus zu geben, und speichern Sie sie in einer Datei, die Sie später erweitern werden.

Da dieses Modell auf organische Sichtbarkeit setzt, stellen Sie sicher, dass Ihre Säulenthemen über Suchnachfrage verfügen. Analysieren Sie jedes Thema mit einem Keyword-Recherche-Tool, um nachgefragte Synonyme für diese Themen zu finden.

Liz Moorehead empfiehlt, dass Ihr Säulenthema ein erhebliches Suchvolumen aufweisen sollte, aber auch kein zu großes: 500 Suchanfragen pro Monat sind Ihre Zeit vielleicht nicht wert; 1.200 bis 6.400 kommen der Sache schon näher; 33.000 sind zu viele, um diese Keywords ernsthaft in Betracht zu ziehen. Beachten Sie, dass dies nur grobe Zahlen sind, die je nach Branche und Land erheblich variieren können.

Wenn Sie Ihr Säulenthema festgelegt haben, besteht der nächste Schritt darin, Clusterthemen zu finden, die Sie mithilfe verschiedener Datenquellen bearbeiten können.

Meine Tool-Empfehlungen:

Schritt 3. Ihre Themenliste erweitern

Wenn Sie Ihre Kernthemen identifiziert haben, sind Sie bereits in der richtigen Richtung unterwegs, um weitere Ideen für Ihr Blog zu finden.

Als Nächstes sehen wir uns die Themenrecherche aus verschiedenen Quellen an, z. B.:

  • Brainstorming;
  • Wettbewerber-Keywords ;
  • Such- und Social-Media-Trends; und
  • Keyword-Recherche-Tools.

Themen-Brainstorming

Sie verfügen innerhalb Ihres Unternehmens wahrscheinlich über eine Fülle von Branchenkenntnissen, aus denen Sie Bloginhalte schöpfen können. Laden Sie Vermarkter, Produktmanager, Vertriebler und Kundenbetreuer ein, um die relevantesten Themen für Ihre Zielgruppen zu ermitteln.

Stellen Sie sich Themen in Form allgemeiner Begriffe vor, noch nicht als Titel. Diese allgemeinen Begriffe bilden später die Grundlage für Ihre Keyword-Recherche.

Tipp: Mögen Sie kein Brainstorming oder haben Sie kein Team? Überlegen Sie sich mindestens drei Themen, die jede der im Folgenden aufgeführten Fragen beantworten, und fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.

1. Branchenthemen

Mit Inhalten zu diesen Themen sprechen Sie Menschen an, die ernsthaft an Ihrer Branche interessiert sind, nach Trends suchen oder Best Practices anwenden wollen.

Fragen Sie sich:

  • Welche Themen werden in Ihrer Branche am meisten diskutiert?
  • Welches sind die neuesten Trendthemen?
  • Worüber diskutieren die Branchenexperten?
  • Welche Themen sind am umstrittensten?

In meinem Fall würde ich mit folgenden Themen beginnen: ‘SEO’, ‘content optimization’ und ‘user intent optimization’.

2. Problembezogene Themen

Mit diesen Inhalten sprechen Sie Menschen an, die ein Problem lösen oder von der Überwindung des Problems profitieren wollen.

Konzentrieren Sie sich zuerst auf die Probleme und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe und dann auf die Vorteile, die sie durch eine Lösung oder Abhilfe erzielen können. Überlegen Sie, welche Fragen sie am häufigsten stellen und welche Ziele sie verfolgen.

Fragen Sie sich:

  • Unter welchen Problemen leiden die Menschen in Ihrer Branche?
  • Welche Ängste haben sie?
  • Was versuchen sie zu erreichen?

In meinem Fall wären die Themen ‘SEO-friendly content’, ‘SEO-friendly blog posts’ und ‘traffic driving content’.

3. Themen mit Bezug zu Produkten oder Dienstleistungen

Mit Inhalten zu diesen Themen gewinnen Sie die Aufmerksamkeit von Nutzern, die nach einer Lösung für ihre Probleme suchen.

Überlegen Sie, nach welchen Lösungen Menschen suchen und wie.

Fragen Sie sich:

  • Mit welchen Produkten / Dienstleistungen konkurrieren Sie?
  • Wie suchen Nutzer nach einem Angebot wie Ihrem?
  • Welche Produkte / Dienstleistungen sind in Ihrer Branche beliebt (auch wenn Sie nicht direkt mit ihnen konkurrieren)?

In meinem Fall wären die Themen ‘SEO online checker’, ‘article checker’, ‘SEO writing tool’ und ‘writing assistant tool’.

Nächster Schritt: Sammeln Sie alle Themen, die Sie identifiziert haben, in einer einfachen Excel-Tabelle oder anderen Tabellenanwendung. Geben Sie zu jedem Thema die Datenquelle an. Mittels dieser Spalte können Sie Ihre Themen priorisieren, weitere Informationen finden und die Artikelverbreitung planen. Wir kommen später auf diese Datei zurück.

Tabelle: Wie man Blogthemen recherchiert

Meine Tool-Empfehlung: 

Mitbewerber-Keywords sammeln

Hier gilt es herauszufinden, welche relevanten Themen sowohl Ihre direkten als auch Ihre indirekten Mitbewerber behandeln.

Denken Sie daran, dass auch Branchenblogs, die keine konkurrierenden Produkte verkaufen, Ihre Konkurrenten sind. Behalten Sie sie im Auge, um organischen Traffic zu Themen anzuziehen, die für Ihr Publikum relevant sind.

Analyse des Blog-Fokus Ihrer Wettbewerber

Rufen Sie direkt die Blogs Ihrer Konkurrenten auf und sehen Sie die Kategorien durch, um den allgemeinen Themenfokus zu ermitteln. Berücksichtigen Sie auch Tags und filtern Sie sie, wenn möglich, um festzustellen, welche Kategorien am häufigsten bespielt werden.

Alle diese Tags und Kategorien könnten Säulenthemen Ihres Konkurrenten sein. Erwägen Sie, einige davon zu Ihrem Plan hinzuzufügen, wenn sie zu Ihrer Strategie passen und ein ausreichendes Suchvolumen aufweisen.

Die Tags des SEMrush-Blogs

Die Blogs meiner Mitbewerber verwenden ‘writing’, ‘content trends’ und ‘content tools’ als Kategorien, die auch auf meiner Liste erscheinen könnten. 

Bei Mitbewerbern nach Keywords recherchieren

Fahren Sie mit einer Keyword-Recherche im Feld Ihrer Wettbewerber fort, um mögliche Lücken in Ihrer Strategie zu finden.

Bei diesem Schritt sind Sie auf geeignete Analysetools angewiesen. Melden Sie sich für einen 7-tägigen kostenlosen Test bei SEMrush an und nutzen Sie die Organische Recherche, um Keywords zu finden, mit denen Ihre Konkurrenten in den Suchergebnissen sichtbar sind. So können Sie nicht nur in einer Datenbank von mehr als 18 Milliarden Keywords recherchieren, sondern auch auf andere datenbasierte Tools zugreifen, um Ihren Content-Plan zu erstellen.

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Wählen Sie die in Ihrem Fall geeignete Analyseebene aus, um nach Keywords zu suchen:

  • Die gesamte Website (Domain des Mitbewerbers); oder
  • Nur den Blog-Bereich (Subdomain des Mitbewerbers).

Sammeln Sie jetzt die relevantesten Keywords, mit denen Ihre Konkurrenten in den organischen Suchergebnissen vertreten sind. Filtern Sie dazu die Keywords nach einem bestimmten Wort, z. B. "SEO". Ich konzentriere mich zuerst auf Keywords mit hohem Suchvolumen, füge aber auch weniger nachgefragte Begriffe hinzu, die für unser Unternehmen strategisch wichtig sind.

Conduct Competitor Keyword Research

Einige Keywords, die ich gefunden habe, waren ‘plagiarism checker’, ‘readability’ und ‘copy editing’.

Nächster Schritt: Exportieren Sie Ihre Keywords und kopieren Sie sie in Ihre eingangs erstellte Keyword-Datei. Vergessen Sie nicht, die Datenquelle anzugeben.

How to Collect Competitors' Keywords

Meine Tool-Empfehlungen: 

Trendthemen entdecken

Suchen Sie nun nach relevanten Trendthemen für Ihre Branche. Für diesen Schritt benötigen Sie zuverlässige Tools, mit denen Sie organische Trends erkennen können, an denen Ihre Zielgruppe Interesse gezeigt hat.

Trends erkunden mit Google

Die offensichtlichste Datenquelle ist hier Google Trends. Geben Sie nacheinander Ihre Säulenthemen und sonstigen Themen ein, die Sie in den vorherigen Schritten zusammengetragen haben. Überprüfen Sie ihren Trendstatus (Sie können bis zu 5 Keywords gleichzeitig vergleichen) und beachten Sie die verwandten Suchanfragen.

Google Trends Screenshot 1

Google trends screenshot two

Überprüfen Sie Suchanfragen mit der größten Zunahme der Häufigkeit. Achten Sie besonders auf die mit "Breakout" bzw. "Ausreißer" gekennzeichneten Ergebnisse. Google beschreibt diese als Abfragen, deren Suchhäufigkeit in jüngster Vergangenheit stark zugenommen hat.

Wenn Sie in einem bestimmten Monat eine Spitze sehen, könnte das Keyword saisonabhängig sein. Markieren Sie es entsprechend in Ihrer Datei, sodass Sie einen Artikel zu diesem Thema vorbereiten können.

Einige Keywords, die ich gefunden habe, waren ‘SEO copywriting course’, ‘SEO copywriting service’ und ‘SEO copywriting agency’.

Social-Media-Trends analysieren

Je nachdem, wo Ihre Zielgruppe Zeit verbringt, können die genauen Schritte zum Auffinden von Trends in jedem sozialen Netzwerk variieren. Der allgemeine Workflow ist jedoch der gleiche, da die Social-Trends meist personalisiert und an Ihre Profilinteressen gebunden sind.

Abonnieren Sie die Influencer und Medien Ihrer Branche. Überwachen Sie kontinuierlich, worüber gesprochen wird und was in Ihrem Feed angesagt ist.

Werten Sie Beiträge nach Interaktionen aus. Vergleichen Sie die Anzahl der Likes (oder andere Arten von Reaktionen) mit der Anzahl der Abonnenten, um eine Einschätzung zu gewinnen, wie groß das Publikumsinteresse ist.

Überprüfen Sie auch Reddit, um festzustellen, ob es einen eigenen Subreddit für Ihre Branche gibt. Hier können Sie Beiträge innerhalb eines bevorzugten Zeitraums nach "Neu"-Themen (Trend) oder "Beliebt"-Themen (am besten bewertet) sortieren.

Auch bei der Keyword-Recherche hilft Ihnen Reddit, Content-Ideen zu finden.

Reddit's SEO Subreddit

Eine andere Möglichkeit, sich über Social-Media-Trends zu informieren, ist eine Suche nach Branchenstudien wie beispielsweise unserer Analyse der Twitter-Trends, die wir im vergangenen Jahr veröffentlicht haben.

Ich fand unter anderen die Themen ‘SEO online courses’ und ‘SEO freelance’.

Datengetriebene Tools nutzen

Während die manuelle Recherche in Google Trends Stunden dauern kann, gibt es auch deutlich schnellere Möglichkeiten, Trendthemen zu finden. Mithilfe von datengesteuerten Tools wie Topic Research finden Sie in kürzester Zeit Trendthemen für einen ausgewählten Standort.

Geben Sie ein Thema ein und suchen Sie mithilfe des Trendfilters nach Themen, die in den letzten 60 Tagen beliebt waren. Trendthemen sind mit einem Feuersymbol gekennzeichnet. Außerdem wird das Nachfrage-Volumen der Themen angezeigt, sodass Sie das Interesse Ihres Publikums einschätzen können.

Wie Sie mit SEMrush Trendthemen finden

Unter den Themen, die ich gefunden habe, waren ‘ranking factors’, ‘content marketing’ und ‘content relevance’.

Um den Aufwand einer manuellen Recherche in sozialen Medien zu vermeiden, können Sie Ihre Konkurrenten und Branchenexperten mit dem Social Media Tracker verfolgen. So entdecken Sie immer die interessantesten Beiträge auf Facebook, Twitter und Instagram, Videos auf YouTube und Pins auf Pinterest.

How to Find Competitors' Popular Posts with SEMrush

Nächster Schritt: Neue Themen zu Ihrer Datei hinzufügen. Geben Sie immer die Datenquelle an.

How to Collect Trending Topics

Meine Tool-Empfehlungen

Keywords recherchieren

Nun ist es Zeit, die Liste aller bisher gesammelten Themen und Keywords zu erweitern und spezifischer zu gestalten.

Für diesen Schritt können Sie die Google-Autovervollständigung nutzen, eine der besten kostenlosen Techniken der Keyword-Recherche, oder Ihre kostenlose SEMrush-Testversion. Finden Sie Keywords mit dem Keyword Magic Tool von SEMrush, das mehr als 18 Milliarden Suchbegriffe mit Nachfragevolumen, Schwierigkeitsgrad, CPC und weiteren Metriken enthält.

Ihre Keyword-Liste erweitern

Dieser Schritt hilft Ihnen dabei, Keywords oder Synonyme für Ihre Themen zu finden, die Sie bisher vielleicht übersehen haben. Erweitern Sie Ihre Keyword-Liste, indem Sie die Themen und Keywords auf Ihrer Liste jedes für sich recherchieren.

Suchen Sie nach erweiterten Keyword-Phrasen, die Ihren abgefragten Begriff enthalten. So finden Sie Longtail-Keywords, die spezifischer, aber weniger nachgefragt sind. Suchen Sie anhand Ihrer Liste nach semantisch verwandten Keywords. Im Keyword Magic Tool können Sie diese mittels des Filters "Ähnliche" anzeigen.

Mit SEMrush Ihre Keyword-Liste erweitern

Wiederholen Sie diese Schritte für jedes Keyword, für das Sie weitere Ideen benötigen.

Tipp: Sie wollen es genauer wissen? In unserem ausführlichen Leitfaden zur Keyword-Recherche erfahren Sie im Detail, wie Sie mit SEMrush die besten Keywords für Ihr Geschäft finden.

Nächster Schritt: Exportieren Sie die neuen Keywords und fügen Sie sie in Ihre Datei ein.

Meine Tool-Empfehlung:

Verwandte Fragen finden

Suchen Sie unbedingt auch nach Fragen, die Ihre Keywords enthalten, da diese Fragen ein besseres Verständnis der Absichten eines Suchenden ermöglichen.

Indem Sie in Ihren Blogartikeln konkrete Fragen beantworten, bieten Sie Ihrem Publikum einen Mehrwert und erhöhen Ihre Chancen auf gute Platzierungen in den Suchergebnissen, in hervorgehobenen Snippets und in Ergebnissen der Sprachsuche.

Tools für Frage-Keywords

Neben der Google-Funktion "Nutzer fragen auch" in den Suchergebnissen können diverse Tools Ihnen häufig gestellte Fragen liefern, z. B. Topic Research. Geben Sie einfach ein Thema ein und erkunden Sie beliebte Fragen anhand der Filterfunktionen.

Mit SEMrush Frage-Keywords finden

Nächster Schritt: Nehmen Sie die für Sie interessanten Fragen in Ihre Datei auf - wieder einschließlich Datenquelle.

How to Collect a List of Blog Topics

Meine Tool-Empfehlungen: 

Schritt 4. Ihre Themen filtern und gruppieren

Nachdem Sie nun eine Keyword- und Themenliste zusammengestellt haben, müssen Sie diejenigen auswählen, die für Ihr Blog die besten Ergebnisse versprechen.

Daher sehen wir uns nun an, wie Sie Ihre Themenliste basierend auf der Nachfrage und dem Wettbewerbslevel Ihrer Keywords bereinigen können.

Dabei kommen wir auch auf das Themencluster-Modell zurück und beginnen, die gefundenen Themen in Cluster zu gruppieren.

Filtern von Keywords nach Suchvolumen und Schwierigkeitsgrad

Hier benötigen Sie ein Keyword-Recherche-Tool, das Suchvolumen erfasst, damit Sie sicher sein können, dass Ihr Content-Plan dem organischen Interesse Ihrer Zielgruppe entspricht.

Die wichtigste Taktik besteht darin, nach Keywords mit folgenden Merkmalen zu suchen:

  • Ein großes Suchvolumen - je höher das Suchvolumen, desto größer ist die Nachfrage nach dem Keyword; und
  • Eine niedrige Keyword-Schwierigkeit (KD) bzw. Stärke des Wettbewerbs - je niedriger diese Metrik, desto weniger umkämpft ist das Keyword.

Wenn Sie SEMrush nutzen, ist Keyword Manager das richtige Tool für diese Aufgabe. Fügen Sie alle Keywords aus Ihrer Datei in das Tool ein und aktualisieren Sie die Metriken für die gesamte Liste.

Suchen Sie nach Keywords mit niedrigem Schwierigkeitswert (ca. 60 %), da diese die einfachsten Ausgangspunkte bilden sollten.

Ihre Blog-Keywords filtern mit SEMrush

Behalten Sie auch Keywords, die sowohl ein niedriges Suchvolumen als auch eine geringe Schwierigkeit aufweisen. Sie bringen Ihnen vielleicht nicht den meisten Traffic, bieten aber eine Chance, bei Google einen ersten Platz einzunehmen.

Wenn eine Ihrer Fragen keine oder nur wenig Suchnachfrage aufweist, löschen Sie sie nicht vorschnell. Sie ist wahrscheinlich zu lang, enthält aber immer noch ein nachgefragtes Keyword. Bewahren Sie alle Fragen auf einer separaten Registerkarte auf und greifen Sie darauf zurück, wenn Sie an einem Artikel arbeiten. Diese Fragen helfen Ihnen dabei, Überschriften für Ihre Beiträge zu formulieren.

Jetzt sollten Sie in der Lage sein, irrelevante Keywords mit geringem Suchvolumen oder zu hohem Wettbewerbsdruck zu entfernen, die sich nicht für Ihre Strategie eignen.

Nächster Schritt: Wenn Sie fertig sind, exportieren Sie die Keywords in eine Datei. Bereinigen Sie Ihre Tabelle - behalten Sie nur die Metriken, die für Sie wichtig sind, z. B. Suchvolumen und KD, wie hier dargestellt:

How to Collect Filtered Blog Ideas

Meine Tool-Empfehlung: 

  • Keyword Manager zur Echtzeitprüfung relevanter Metriken für meine Keywordliste und zur Priorisierung von Keywords. 

Keywords nach Themenclustern sortieren

Der nächste Schritt besteht darin, Ihre Keywords in die zuvor identifizierten fünf bis zehn Kern- oder Säulenthemen zu gruppieren.

Verknüpfen Sie dazu jedes Keyword mit einem allgemeinen Säulenthema. Dabei stoßen Sie vielleicht auf ein allgemeineres oder beliebteres Thema, das zu Ihrer Liste mit Säulenthemen passt. In diesem Fall können Sie Ihr ursprüngliches Thema ersetzen oder ein neues hinzufügen.

Denken Sie beim Keyword-Mapping noch nicht an Überschriften, sondern orientieren Sie sich am letztlichen Ziel. Das Ziel dieses Modells ist es, Ihre zukünftige Säulenseite mit verwandten Clusterinhalten zu umgeben.

HubSpot nennt Säulenseiten "Ultimative Leitfäden", die einen umfassenden Überblick über ein allgemeines Thema bieten. Der Clusterinhalt liefert dazu eine Reihe verwandter Beiträge zu spezifischeren Themen und Keywords. Diese beziehen sich immer noch auf das allgemeine Säulenthema, sind jedoch enger gefasst.

So kann ein endgültiger Themencluster aussehen:

Topic Cluster Example

Fügen Sie Ihrer Tabelle folgende neue Spalten hinzu:

  • Eine Säulenthemen-Spalte mit Ihren fünf bis zehn Themen; 

  • Eine Cluster-Themen-Spalte mit den übrigen Themen, die jeweils einem Säulenthema zugeordnet sind; und

  • Eine Spalte für Produkte oder Funktionen für jedes Thema.

Vergegenwärtigen Sie sich, in welchem Verhältnis Ihr Produkt oder Angebot zu Ihren Säulenthemen steht (siehe Schritt 2 oben). Jedes der Clusterthemen kann demselben Produkt oder Angebot als Säulenthema zugeordnet sein. Einige von ihnen können jedoch auch mit einem anderen Produkt gepaart sein, wenn dieses Produkt den Nutzeranforderungen und Suchabsichten des Themas besser entspricht.

Sie können auch aktuelle Trendthemen in der Tabelle verteilen - oder sie getrennt aufbewahren. Manche bevorzugen Letzteres, da die Lebensdauer dieser Themen recht kurz sein kann.

How to Organize Your Blog Topics in a Table

Schritt 5. Potenzielle Überschriften identifizieren

Um hohe organische Positionen zu erreichen und zu halten, müssen Ihre Blogartikel den Erwartungen Ihres Publikums entsprechen - mit anderen Worten, sie müssen zu ihren Suchabsichten passen.

Wenn Sie die Suchabsicht verstehen, können Sie das richtige Content-Format wählen und attraktive Überschriften (sowie natürlich Inhalte) für Ihr Publikum erstellen.

Sehen wir uns an, wie die Suchabsichten hinter Ihren Keywords Ihnen helfen, über Beitragstypen und Überschriften zu entscheiden.

Suchabsichten in der Buyer’s Journey

Die Absichten hinter Suchanfragen fallen üblicherweise in eine der folgenden vier Kategorien:

  • Informationssuche: Der Nutzer sucht nach bestimmten Informationen zu einem Thema. Die Abfrage kann Ausdrücke wie "Leitfaden", "Tutorial" oder Fragewörter enthalten, z. B. wer, wie usw. (z. B. "wie man SEO-Artikel schreibt"). Informations-Keywords können darauf hinweisen, dass sich der Benutzer in der Bewusstheitsphase befindet (oder noch vorher, wenn er sich eines Problems bisher nicht bewusst ist).

  • Navigationssuche: Der Nutzer sucht nach einer bestimmten Webseite oder -site. Die Abfrage enthält meist den Namen einer Marke, eines Produkts oder einer Dienstleistung (z. B. "SEMrush Site Audit"). Navigations-Keywords können darauf hinweisen, dass sich der Benutzer in der Überlegungsphase befindet, da er mehr über ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung erfahren möchte.

  • Kommerzielle Suche: Der Suchende erwägt einen Kauf und lotet seine Optionen aus. Die Abfrage kann Produktmodifikatoren wie "beste", "billigste", "beliebt" oder "Bewertung" enthalten (z. B. "bestes SEO-Schreibtool"). Kommerzielle Keywords können darauf hinweisen, dass sich der Benutzer in der Überlegungsphase befindet, da er mehrere Produkte mit der Absicht vergleicht, eines zu kaufen. 

  • Transaktionssuche: Der Suchende möchte etwas kaufen. Die Abfrage kann Wörter wie "Kaufen", "Preis", "Coupon" usw. enthalten (z. B. "SEMrush-Abonnements"). Transaktions-Keywords zeigen meistens an, dass sich der Benutzer in der Entscheidungsphase befindet und somit bereit ist, ein Produkt zu kaufen.

Infografik: Suchabsichten in der Buyer's Journey abbilden

Die Suchabsichten hinter Ihren Keywords identifizieren

Um die Suchabsichten für Ihre eigene Keyword-Liste zu ermitteln, suchen Sie nach Keyword-Modifikatoren (zum Beispiel "wie", "Bewertung", "Preis") und geben Sie bei Bedarf ein Keyword in die Google-Suche ein, um die Ergebnisse auf SERP-Funktionen zu prüfen. Zum Beispiel:

  • Hervorgehobene Snippets können auf eine Informationsabsicht hinweisen;
  • Die Box Nutzer fragen auch kann eine auf Informationsabsicht hinweisen;
  • Sitelinks können auf eine Navigationsabsicht hinweisen;
  • Google Ads können auf kommerzielle oder Transaktionsabsichten hinweisen; und
  • Google Shopping-Anzeigen können auf kommerzielle oder Transaktionsabsichten hinweisen.

Entscheiden Sie an dieser Stelle, wie Sie mit Keywords umgehen wollen, die außerhalb des Zwecks Ihres Blogs liegen. Zum Beispiel können Sie Navigations-Keywords Ihren Kategorieseiten oder Transaktions-Keywords Ihren Produktseiten zuordnen.

Nächster Schritt: Ziehen Sie obige Infografik hinzu, um die Suchabsicht für jedes Keyword aus Ihrer Keyword-Liste zu ermitteln und die entsprechende Phase der Buyer's Journey zu ermitteln.

How to Identify Search Intent for Your Topics

Über Beitragstypen und Überschriften entscheiden

Nachdem Sie nun Prioritäten festgelegt haben, können Sie über die Art der Beiträge und die Überschriften nachdenken, die Sie erstellen werden.

Behalten Sie hierbei immer die Suchabsichten im Blick. Wie originell Ihre Überschrift auch sein mag, erwartet ein Nutzer bei der Eingabe eines Suchbegriffs in Google, bestimmte Informationen in einem bestimmten Format zu finden. Wenn Sie dies nicht bieten, laufen Sie Gefahr, sowohl Ihr Publikum als auch Ihre Rankings zu verlieren.

Ihre Themenliste gibt Ihnen bereits Hinweise darauf, was für Inhalte die Nutzer zu bestimmten Themen erwarten. Informationsthemen, die mit "Wie Sie" beginnen, werden in Form einer Anleitung behandelt. Kommerzielle Themen, die "beste", "Bewertungen" oder "billigste" enthalten, werden wahrscheinlich in Form einer Rezension oder eines Vergleichs behandelt.

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, den am besten geeigneten Content-Typ zu bestimmen, suchen Sie bei Google nach Ihrem Thema und sehen sich die Inhalte an, die Sie finden. Bei Ihren Konkurrenten finden Sie sicher relevante Anregungen.

Sie können auch zu Ihrer Registerkarte mit Frage-Keywords zurückkehren und nach verwandten Fragen suchen, die sich als Titel eignen.

Wählen Sie vorzugsweise Überschriften, die vollständig und klar angeben, was ein Leser im Artikelinhalt findet, also das Problem, das er lösen, oder den Nutzen, den er aus der Lektüre ziehen wird. 

Meine Tool-Empfehlungen:

  • Topic Research, um die wirkungsvollsten Überschriften zu einem Thema zu finden und die Nutzerabsichten besser zu verstehen;
  • SEO Content Template zur Analyse der zehn bestplatzierten Artikel für ein Keyword an einem bestimmten Standort anhand von Metriken wie der durchschnittlichen Wortzahl, zusätzlichen Keywords, der Lesbarkeit und weiteren. All diese Daten helfen Ihnen, sich ein vollständiges Bild davon zu machen, welcher Content-Typ für eine Keyword-Nachfrage am besten geeignet ist.

Schritt 6. Themen priorisieren auf Basis Ihrer Ziele

Im Folgenden finden Sie einige Ideen, wie Sie Ihren Content-Kalender gemäß Ihren Geschäftszielen priorisieren können:

Nach Ihren Cluster-Themen

Wählen Sie einen Cluster aus, der ein bestimmtes Nutzerproblem abdeckt, und erstellen Sie Beiträge dazu. Am besten nehmen Sie den Cluster, der Ihnen die größte Sichtbarkeit (hohes Suchvolumen) bringt. Erstellen Sie eine Säulenseite und anschließend Clusterartikel auf der Grundlage Ihrer Keyword-Recherche.

Alternativ können Sie auch mit den Clusterinhalten beginnen, die Keywords mit geringer Konkurrenz abdecken, um eine gewisse Sichtbarkeit für ein Thema herzustellen, und anschließend eine Säulenseite erarbeiten, die anhand eines Stichworts mit hohem Suchvolumen einen breiteren Blick auf das Thema bietet. Dank der hohen Rankings mit Ihren weniger umkämpften Themen hat Ihre Säulenseite eine größere Chance, selbst ein hohes Ranking zu erreichen und den gesamten Cluster zu stärken.

Nach Phasen der Buyer's Journey

Wenn sich Ihr Blog hauptsächlich auf eine bestimmte Phase der Buyer's Journey konzentriert, beginnen Sie mit der Entwicklung von Inhalten, die diese Phase bedienen. Stellen Sie sicher, dass Sie dem Leser helfen, zur nächsten Etappe überzugehen, indem Sie Handlungsaufforderungen und entsprechende Links in Ihre Artikel einfügen.

Nach Suchvolumen und Keyword-Schwierigkeit

Wenn Sie sich auf organischen Traffic konzentrieren, sollten Sie hauptsächlich Content veröffentlichen, der auf Keywords mit dem höchsten Suchvolumen und der geringsten Schwierigkeit abzielt, um möglichst viele Menschen anzusprechen.

Nach Produkteinführungen

Um Ihr Produkt- oder Feature-Release mit Blogartikeln zu unterstützen, können Sie gezielt Inhalte zu bestimmten Benutzerproblemen oder Produktvorteilen erstellen. Diese sollten Sie bereits in der Produkt- oder Feature-Entwicklungsphase identifiziert haben.

Es empfiehlt sich, relevante, optimierte Inhalte für jede Phase der Buyer's Journey bereitzustellen. Beginnen Sie mit den Themen der Vor-Bewusstseins-Phase und führen Sie Ihren Leser bis zum Ende, also bis zur Entscheidungsphase, die vielleicht in einem anderen Kanal als dem Blog stattfindet. Verknüpfen Sie auch Ihre Blogartikel miteinander, damit die Buyer's Journey nicht unterbrochen wird.

Nach relevanten Trends

Wenn Ihr Blog einen Fokus auf Neuigkeiten legt, veröffentlichen Sie Artikel zu Trendthemen so schnell wie möglich. Wenn Sie Trendthemen behandeln, ist es oft schwierig, einen Content-Marketing-Redaktionsplan für längere Zeiträume zu erstellen. Sie können jedoch im Hintergrund jederzeit Evergreen-Inhalte entwickeln, um Ihre Online-Sichtbarkeit zu unterstützen.

Organisieren Sie Ihr Blog auf andere Weise? Teilen Sie uns in den Kommentaren mit, wie Sie Ihre Blogthemen priorisieren und welche Erfahrungen Sie damit haben.

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