Laut unserer neuesten  Content-Marketing-Studie messen 70 % der Verantwortlichen im Online-Marketing und Content Marketing ihre Content Performance am Traffic, 38 % an Social Shares und 31 % an Backlinks. Daher wollten wir herausfinden, welche Content-Merkmale dazu beitragen können, die Zahl der Seitenaufrufe zu erhöhen und mit einem Blogartikel Shares und Backlinks zu gewinnen.


Wichtig! Diese Studie ist eine Auswertung der Daten und eine Beobachtung. Die Qualität der Inhalte ist mit der Länger der Texte oder deren Strukturierung nicht vergleichbar. Sie war, ist und bleibt die absolut wichtigste Messgröße.

Die in dieser Studie betrachteten Punkte können dir dabei helfen, deinen guten/hochwertigen Content noch besser für die Leser zu machen. So kannst du die Inhalte weiter ausbauen und das Thema noch mehr erörtern. Dies wirkt sich auf die Länge des Inhalts aus. Oder du kannst deinem Text eine bessere Struktur geben, was die Lesbarkeit verbessert und sich wahrscheinlich auch auf das Verständnis auswirkt.

Evgeni Sereda


Natürlich kommt es in erster Linie darauf an, dass dein Texte relevanter Unique Content ist. Doch Faktoren wie Wortanzahl, Überschriften, Struktur und visuelle Elemente spielen für hochwertige Inhalte auch eine Rolle.

Mithilfe unserer Daten und von unserer Marketing-Neugier geleitet haben wir die Aufrufe, Backlinks und Social Shares von mehr als 1.200.000 Artikeln analysiert, die in Blogs mit 30.000 bis 500.000 Sitzungen erschienen sind.

Das Ziel war, Korrelationen zwischen Erfolgsmetriken und verschiedenen Merkmalen von SEO-Texten herzustellen. Im Einzelnen waren dies:

  • die Länge (d.h. die Anzahl von Wörtern)

  • die Überschriften (Typen sowie Länge der H1)

  • die Struktur (Verwendung von Überschriftenebenen und Listen)

  • visuelle Inhalte (Verwendung von Bildern und Videos)

Wir freuen uns, die Ergebnisse unserer Studie präsentieren zu können und hoffen, dass sie dir helfen, deine Inhalte zu optimieren und so deine Content Performance zu steigern.

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Content Optimierung: Die wichtigsten Ergebnisse der Studie

  • Longreads (Artikel mit mehr als 7.000 Wörtern) sind bei der Content-Leistung absolut führend. Sie erhalten fast viermal so viel Traffic wie Artikel mit durchschnittlicher Länge (900 bis 1.200 Wörter).

  • Mehr als die Hälfte der Beiträge mit einer komplexen Struktur (H2-, H3- und H4-Zwischenüberschriften) erzielen eine hohe Leistung bei Traffic und Interaktionen. 44 % der Beiträge mit einer etwas einfacheren Struktur (H2- und H3-Überschriften) sind ebenfalls leistungsstark. 39 % der Texte ohne jegliche Zwischenüberschriften zeigen eine schwache Leistung bei Traffic und Interaktionen.

  • Beiträge mit mindestens einer Liste pro 500 Wörter Fließtext erhalten 70 % mehr Traffic als Beiträge ohne Listen.

  • Überschriften mit 10 bis 13 Wörtern führen zu doppelt so viel Traffic und 1,5-mal so vielen Shares wie kürzere (<7 Wörter).

  • Beiträge mit mindestens einem Bild erhalten doppelt so viel Traffic wie Beiträge, die nur Text enthalten. Sie generieren außerdem 30 % mehr Shares und 25 % mehr Backlinks.

Die Bestandteile der gut performenden Inhalte

Die Bestandteile der gut performenden Inhalte

Content-Länge

Eine Studie von Forschern der Technischen Universität Dänemark aus dem Jahr 2019 legt nahe, dass die Menge an Informationen, die der Öffentlichkeit präsentiert werden, zu einer Verkürzung unserer kollektiven globalen Aufmerksamkeitsspanne führt. Gleichzeitig stieg die durchschnittliche Artikellänge zwischen 2014 und 2018 um rund 42 % von 800 auf 1.151 Wörter.

Content Länge

Content Länge

Fakt zum Merken: Artikel mit mehr als 7.000 Wörtern generieren fast viermal so viel Traffic und 43 % mehr Shares als Artikel mit durchschnittlicher Länge (900 bis 1.200 Wörter). Kurze Artikel (300 bis 900 Wörter) erhalten 21 % weniger Traffic und 75 % weniger Backlinks als Artikel von durchschnittlicher Länge (900 bis 1.200 Wörter).

Nicht geteilte Artikel nach Länge

Nicht geteilte Artikel nach Länge

Fakt zum Merken: Weniger als die Hälfte der Artikel mit 300 bis 900 Wörtern wird geteilt, während über 80 % der Artikel mit mehr als 7.000 Wörtern geteilt werden.

Obwohl ausführlicher SEO-Content eindeutig der "Gewinner" ist, führt das Verfassen längerer Artikel nicht automatisch zum Erfolg und bringt auch nicht unbedingt mehr Traffic.

In der Tat sind Longreads wahrscheinlich leistungsstärker, weil sie den Benutzern detaillierte Informationen zum Thema liefern - nicht nur, weil sie mehr Wörter enthalten. Berücksichtige dies bei der Content-Erstellung.

WICHTIG: Konzentriere dich auf die Kernelemente erfolgreicher Inhalte - wie einzigartigen und ansprechenden Text, fundierte Recherchen und relevante Informationen - und nicht nur darauf, wie lang sie sind.

Dabei geht es auch darum, wonach deine Zielgruppe sucht. Wenn nur eine kurze Antwort auf eine bestimmte Frage erwünscht ist, wird ein ausführlicher Text eher abschrecken und ein kürzerer bietet eher die passende User Experience. Stelle daher sicher, dass du die Nutzerabsichten analysiert hast und die Bedürfnisse deiner Zielgruppe verstehst, wenn du deine Texte schreibst.

Der SEO Writing Assistant von Semrush kann dir dabei helfen und stellt für dich anhand der Artikel deiner Wettbewerber die ideale Content-Länge für deine Ziel-Keywords fest.

Überschriften

Die Überschrift ist eines der wichtigsten Elemente eines Artikels und dient als Schaufenster für den Inhalt. Der Leser entscheidet anhand der Überschrift, ob er sich den Artikel näher ansieht oder nicht.

Es sind verschiedene Typen von Überschriften in Gebrauch - aber welche funktionieren in der Regel gut?

Überschriftentypen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die richtige Überschrift für einen Blogartikel zu finden. Du kannst eine beliebte Frage im Internet auswählen oder einen Leitfaden anbieten, der ein bestimmtes Problem löst.

Im Rahmen unserer Studie wollten wir herausfinden, welche Überschriften dir am meisten bringen, wenn du deinen Content verbessern und möglichst viele Seitenaufrufe, Backlinks und Shares erhalten willst.

Überschriftentypen und deren Performance

Überschriftentypen und deren Performance

Fakt zum Merken: Listen erhalten 80 % mehr Traffic als andere Artikeltypen. 

Das Interesse an listenförmigen Artikeln oder "Listicles" basiert auf den drei Hauptmerkmalen, die sie laut The New Yorker für unser Gehirn so fesselnd machen:

  • Diese Überschriften fallen in der Content-Flut auf, da sie meist Zahlen enthalten.

  • Das Thema wird in ein Kategorien- oder Klassifizierungssystem eingeordnet.

  • Die Informationen wirken vertrauenswürdig und gut organisiert.

Zusammen stillen diese Faktoren auf zuverlässige und leicht verdauliche Weise unseren Datenhunger.

Auf Listen folgen Leitfäden und Anleitungen, die im Vergleich zu anderen Artikeltypen 38 % mehr Traffic erhalten. Diese Art von Überschriften versprechen Lesern eine Gelegenheit, etwas zu lernen, und zeigen, dass die Lösung ihres Problems vielleicht nur einen Klick entfernt ist.

Wenn du wissen willst, welches Content-Format für deine Ziele am effektivsten ist, kannst du das Tool ImpactHero verwenden. Mithilfe von sieben Leistungsmetriken vergleicht es die Leistung deines Contents nach Typ und Länge.

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H1-Länge

Eine Überschrift sollte eingängig sein und dem Publikum schnell vermitteln, worum es in dem Artikel wirklich geht. Theoretisch gilt das auch für Suchmaschinen wie Google. Das Problem dabei ist der knappe Platz. Du musst dir also etwas Verlockendes einfallen lassen.

Um eine bessere Vorstellung davon zu gewinnen, wie lang eine H1-Überschrift im Idealfall ist, haben wir anhand der Daten die wichtigsten Muster und Trends ermittelt.

H1 Länge und die Performance

H1 Länge und die Performance

Fakt zum Merken: Überschriften mit 10 bis 13 Wörtern erhalten doppelt so viel Traffic und 1,5-mal so viele Shares wie kürzere (<7 Wörter).

Längere Überschriften können mehr Informationen darüber enthalten, worum es im Text geht. Dies ist wichtig, denn wenn Google keine Beziehung zwischen Titel und Inhalt erkennt, stuft es den Inhalt vielleicht als minderwertig ein. Dies erklärt wahrscheinlich, warum H1-Überschriften mit mehr als 10 Wörtern eine bessere Leistung erzielen (obwohl dies nicht unbedingt für alle Zielgruppen und Content-Typen gilt).

Es geht jedoch nicht nur um die Länge. Stelle bei der Formulierung deiner H1-Überschrift sicher, dass du die Kernelemente einer guten Überschrift abdeckst:

  • Gestalte sie einzigartig und umfassend.

  • Verwende Zahlen oder Fragewörter.

  • Beschreibe, worum es im Text geht.

  • Stelle sicher, dass sie auf der Seite heraussticht.

  • Komme der Nutzerabsicht entgegen.

Was die Shares betrifft, zeigt eine Studie von Backlinko aus dem Jahr 2019 einen ähnlichen Trend. Längere Überschriften erhalten mehr Social Shares, sehr lange Überschriften (14 bis 17 Wörter) kommen auf 76,7 % mehr Shares als kurze.

Struktur

Nach den Überschriften haben wir die Struktur der Texte analysiert - nämlich die Anzahl der Überschriftenebenen (die Verwendung von H2-, H3- und H4-Tags) und die Verwendung von Listen. Diese Informationen geben Anregungen für die Textgestaltung, mit denen sich potenziell Interaktionen und Traffic steigern lassen.

Analyse der Überschriftenebenen

Zuerst haben wir die Verwendung von H2-, H3- und H4-Tags in den Artikeln aus unserem Datensatz untersucht:

Überschriftenebene nach Performance

Überschriftenebene nach Performance

Fakt zum Merken: Mehr als die Hälfte der Artikel mit einer komplexen Struktur (H2 + H3 + H4) sind leistungsstark.

Aus den obigen Daten können wir ersehen, dass eine dreistufige Textstruktur (H2, H3 und H4) ausreicht, um Artikel (auch längere) in aussagekräftige Abschnitte aufzuteilen und ihre Lesbarkeit und visuelle Attraktivität zu erhöhen.

Tatsächlich wird dieser Ansatz von Google selbst empfohlen. Die Suchmaschine rät davon ab, "große Textmengen zu unterschiedlichen Themen ohne Absätze, Zwischenüberschriften oder Layouttrennungen auf einer Seite" zu platzieren. John Mueller ging im Dezember 2019 genauer darauf ein und erklärte, dass Überschriften-Tags Google dabei helfen, den Text besser zu verstehen und als mögliche Lösung für Suchanfragen von Nutzern einzuordnen.

Daher sollten deine Inhalte gut strukturiert sein. Durch die korrekte Verwendung von H2-, H3- und H4-Tags kannst du sie in logische, verdauliche Abschnitte unterteilen, die Aufmerksamkeit auf relevante Nutzerfragen lenken und die wichtigsten Ideen in deinem Text hervorheben.

Verwendung von Listen

Das nächste Merkmal, das wir uns angesehen haben, ist die Verwendung von Listen (<ul>- und <ol>-Tags), ihre Verteilung im Content und die vorherrschenden Trends und Muster in diesem Zusammenhang. 

Anzahl der Listen im Content

Anzahl der Listen im Content

Fakt zum Merken: Artikel mit mindestens einer Liste pro 500 Wörter Fließtext erhalten 70 % mehr Traffic als Artikel ohne Listen.

Wie bereits erwähnt, mag das menschliche Gehirn Listen. In einer berühmten Studie stellte der renommierte Neurowissenschaftler Walter Kintsch fest, dass Menschen Informationen im Listenformat weitaus einfacher verarbeiten können als in großen Text- und Datenstücken.

Es überrascht nicht, dass dies auch für deinen Content gilt. Listen sind mit den kurzen Aufmerksamkeitsspannen der meisten Leser kompatibel und zeigen ihnen, dass sie die Lösung ihrer Probleme in einer übersichtlichen Anzahl von Schritten erreichen können.

Die Verwendung von <ul>-Tags kann auch zur Optimierung deiner Inhalte für Suchmaschinen beitragen. Laut Content Marketing Institute helfen sie Crawlern dabei, Listenelemente einfacher zu identifizieren, und qualifizieren deine Inhalte bei richtiger Anwendung zusammen mit einer geeigneten Überschriftenstruktur für hervorgehobene Snippets bei Google.

Visuelle Inhalte

Nachdem wir so viele Merkmale und Trends von Textinhalten analysiert hatten, beschlossen wir, auch visuelle Elemente in unserer Studie zu berücksichtigen. Bilder und Videos spielen eine wichtige Rolle für die Wahrnehmung von Inhalten und die Reaktionen auf sie, wie wir gleich sehen werden.

Verwendung von Bildern

Zuerst haben wir uns die Verwendung von Bildern im Content angesehen:

Bilder im Content und die Performance

Bilder im Content und die Performance

Fakt zum Merken: Artikel mit einem Bild erhalten doppelt so viel Traffic wie Artikel, die nur Text enthalten. Sie erhalten außerdem 30 % mehr Shares und 25 % mehr Backlinks. 

Obwohl oft übersehen, sind Bilder ein wichtiges Content-Element und das zentrale Element, wenn es um die Bilder SEO geht. Grundsätzlich sind Menschen im Allgemeinen visuelle Wesen, und die Verwendung von Bildern kann - wie aus obigen Daten hervorgeht - Inhalte für Leser attraktiver machen.

Bilder helfen dir dabei, deine Botschaft zu unterstreichen und klarer zu machen, deinen Content einprägsamer zu gestalten und trotz kurzer Aufmerksamkeitsspannen interessant zu bleiben. Ein weiterer Vorteil ist, dass Bilder auch für eine Vielzahl von Medientypen genutzt werden können, sodass du sie an verschiedene Plattformen und Zielgruppen anpassen kannst.

Zu guter Letzt bieten sie auch erhebliche SEO-Vorteile. Du erhältst die Chance, in der Bildsuche zu erscheinen, und die Möglichkeit, aufkommende Technologien wie die visuelle Suche zu deinem Vorteil zu nutzen.

Verwendung von Videos

Bilder sind nicht die einzigen visuellen Elemente, die wir uns angesehen haben. Wir wollten auch wissen, ob es sich lohnt, in Videos zu investieren.

Videos im Content und die Performance

Videos im Content und die Performance

Fakt zum Merken: Artikel, die kein Video enthalten, generieren 92 % weniger Traffic und 24 % weniger Shares als Artikel mit mindestens einem Video.

In den letzten Jahren hat die Verwendung von Videos in Inhalten weiter zugenommen. Laut dem Animationsstudio Wyzowl nutzen 86 % der Unternehmen im Jahr 2021 Videos als Marketinginstrument, nachdem es 2016 noch 61 % gewesen waren.

Wenn man außerdem die Prognose von Cisco berücksichtigt, dass Videos noch 2021 einen Anteil von 82 % am weltweiten Internet-Traffic erreichen werden, kann man mit Recht sagen, dass Video die Zukunft des Content-Marketings ist.

Das ist nicht überraschend, da Video ein äußerst nützliches und flexibles Werkzeug ist. Es eignet sich perfekt für das kanalübergreifende Marketing, da du Videos auf einer Vielzahl von Plattformen teilen kannst. Sie können ganz unterschiedliche Nutzerbedürfnisse bedienen, z. B. Videos mit Anleitungen, Produktdemos oder Interviews mit Experten und Influencern. In der Tat ist Video für die Konvertierung von Leads immer wichtiger, da mehr als die Hälfte der Verbraucher das Medium verwendet, um Kaufentscheidungen zu treffen.

Was SEO betrifft, kann die Verwendung von Videos in deinen Beiträgen auch die Interaktionen erhöhen und die Zeit verlängern, die Nutzer auf der Seite verbringen. Wenn du die Videos auf deiner eigenen Website hostest (anstatt auf YouTube oder Vimeo), kannst du vielleicht auch viele wertvolle Backlinks anziehen.

Methodologie der Studie

Wir haben 1.200.000 Artikel ausgewählt, die in Blogs mit 30.000 bis 500.000 Sitzungen erschienen sind. Dabei wurden Artikel ausgeschlossen, die später als im Juni 2020 veröffentlicht wurden.

Zur Bewertung der Content-Performance haben wir den Traffic (durchschnittliche eindeutige Seitenaufrufe), die Interaktionen in sozialen Medien (Twitter + Facebook) und die Backlinks für jeden Artikel untersucht. Diese Metriken haben wir gemittelt, um alle Artikel in leistungsstarke (20 %), durchschnittliche (60 %) und leistungsschwache (20 %) aufzuteilen.

Dann haben wir versucht, die Referenzwerte für wichtige Content-Merkmale zu ermitteln, insbesondere:

  • Länge;
  • Überschriftentypen (Anleitungen, Listen, Fragen, Leitfäden / Studien usw.);
  • H1-Länge;
  • Überschriftenebenen (H2, H3, H4);
  • Verwendung von Listen;
  • Verwendung von Bildern;
  • Verwendung von Videos.

Fazit

Die Ergebnisse unserer Studie zeigen einige interessante Trends im Zusammenhang mit leistungsstarken Artikeln.

Guter Website-Content beantwortet die Fragen des Lesers im Detail und ist gleichzeitig gut strukturiert und einfach zu navigieren. Er bietet häufig eine Anleitung zum Handeln in Form einer Checkliste oder einer Anleitung. Bilder und Videos erhöhen ebenfalls den Wert der in Textform bereitgestellten Informationen.

Natürlich präsentiert unsere Studie nur allgemeine Beobachtungen. Die Performance deiner Inhalte hängt in erster Linie von ihrer Qualität und ihrer Relevanz für dein Publikum ab. In der Zwischenzeit arbeiten wir kontinuierlich daran, den Umfang unseres Berichts für das nächste Jahr zu erweitern, und hoffen, dass die hier präsentierten Daten dir helfen, noch viele erfolgreiche Content- und Marketing-Strategien auf den Weg zu bringen. 

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Alina PetrovaSpeaker, blogger and Content Marketing expert with more than 5 years of experience in developing content strategy. Creator of the French Semrush Blog, one of the most popular corporate marketing blogs in France. Passionate about languages, modern art and new technologies.
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