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Kate Parieva

SEO Content Tools für verschiedene Aufgaben

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Der Wow-Score zeigt, wie interessant ein Blog-Beitrag ist. Berechnet wird er anhand der Korrelation zwischen der aktiven Lesezeit von Benutzern, der Geschwindigkeit, mit der sie scrollen, und der Länge des Artikels.
Kate Parieva
SEO Content Tools für verschiedene Aufgaben

Dieser Artikel dreht sich um eines der wichtigsten Themen im digitalen Marketing: SEO und Content Marketing und die Tools, die bei den Aufgaben helfen. Alle diese Tools sind für einen umfangeichen Content Audit sehr wichtig.

Damit er maximalen Mehrwert für Sie bietet, haben wir ihn nach den wichtigsten Faktoren und Bestandteilen des Optimierungsprozesses für einen Artikel aufgebaut und strukturiert.

Guter Content ist, was Ihren Besuchern wirklich hilft, und das wissen Sie am besten. Deshalb konzentrieren wir uns hier auf die Optimierung und zeigen Ihnen, wie Sie die Sichtbarkeit bereits bestehender Inhalte in den Suchmaschinen verbessern.

Inhaltsverzeichnis

1 Titel

Als Autor können Sie die Kraft eines Aufmerksamkeit erregenden Titels gar nicht groß genug einschätzen. Dieses Element jeder Seite ist von höchster Wichtigkeit, um Interesse zu wecken und eine gute Klickrate zu erzielen.

Aus SEO-Perspektive ist der Titel ein hervorragender Ort, um ein Keyword in den Suchergebnissen hervorgehoben erscheinen zu lassen. Darüber hinaus empfehlen manche Experten, Ihren Markennamen am Ende in den Titel aufzunehmen, um mehr Besucher zu gewinnen.

Es steht Ihnen frei, ob Sie den gleichen Titel wie in der Artikelüberschrift so auch im Title-Tag verwenden. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie eine Zeichenbegrenzung für den sichtbaren Teil von 60 Zeichen inkl. Leerzeichen haben. Außerdem, gibt es noch Sonderzeichen, die man im Title verwenden kann.Wir empfehlen, für SEO-Zwecke einen leicht anderen Titelzu schreiben und vorher eine Keyword-Recherche zu machen.

Beispiel:

Artikelüberschrift:Wie real sind die geheimen SEO-Tipps und was sie wirklich bringen?

Titel: Die geheimen SEO-Tipps und deren Nutzen

How does Google choose titles for search results?

 2 URL

Wie bei anderen Seitenelementen, die in den Suchergebnissen auftauchen (Titel und Meta Description), muss die URL vor allem sinnvoll sein und den Inhalt beschreiben. Weniger hilfreich sind hässliche Zahlenkombinationen oder Anhäufungen von Schlagworten. In vernünftigem Umfang ist die URL aber ein guter Ort für ihre relevantesten Keywords.

Auch die Länge der URL ist wichtig – am besten beschränken Sie sie auf 3 bis 5 Wörter.

Beispiel:

Ein gutes beispiel dafür beschreibt Premium Hosting 24:

Begriffe sind klarer und aussagekräftiger als Zahlen. Denkt man alleine an die URLs eines Webkatalogs, dann wird schnell klar, worum es geht:

http://www.webkatalogXY.de/index.php?cat=51 
http://www.webkatalogXY.de/51/
http://www.webkatalogXY.de/Hamburg-51.html

Alle 3 Adressen können zum selben Ziel führen, aber nur eine URL verrät auf den ersten Blick, um was es geht!

3 Meta Description

Okay, die Meta Description hat keinen Einfluss auf Ihr Ranking und ist den Suchmaschinen egal – aber den Nutzern nicht! Sie bestimmt zusammen mit dem Titel maßgeblich die Klickrate.

Dabei kommen im Wesentlichen dieselben SEO-Regeln zur Anwendung: Verwenden Sie relevante Keywords und halten Sie die optimale Länge ein. Vermeiden Sie doppelte Meta Descriptions auf verschiedenen Seiten.

Beispiel:

Unser Thema: „Die geheimen SEO-Tipps und deren Nutzen“. Die Meta -Description sollte nicht länger als 150 Zeichen werden, insbesondere dann, wenn Sie Blogger sind. Oft schreibt Google Artikeldatum mit in die Description, was auf Kosten der Zeichenlänge geht.

Description:Lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie zwischen den geheimen und den wirklich nützlichen SEO-Tipps unterscheiden können. 

Hilfreiche Tools:

  • SEMrush On Page SEO Checker – überprüft, ob Titel und Meta Description ein Keyword enthalten, und schlägt Ihnen andernfalls das richtige vor. SEO Ideas stellt Ihnen darüber hinaus eine detaillierte Liste sofort umsetzbarer, maßgeschneiderter Optimierungstipps für jede Seite Ihrer Webpräsenz bereit. 
  • Yoast Plugin für WordPress – ein exzellentes Plugin, das Ihr Onpage-SEO prüft und ungenutzte Möglichkeiten aufzeigt. Äußerst hilfreich ist auch der Snippet-Editor.
  • SEOmofo  – eine Suchergebnis-Vorschau. Geben Sie URL, Titel und Beschreibung ein, um eine Vorschau Ihres Links auf der Suchergebnisseite zu erhalten und die Anzahl benutzter Zeichen zu optimieren.
  • Portent – ein weiterer Suchergebnis-Generator.

4 Keywords

Um Webnutzern ein maximal relevantes Ergebnis für ihre Suchanfrage zu bieten, verwenden Sie Ihre Zielkeywords innerhalb der ersten 100 bis 150 Wörter Ihres Textes. Verleihen Sie ihnen noch mehr Gewicht, indem Sie semantisch verwandte Begriffe hinzufügen.

Keywords allein bringen nicht viel, denn Google denkt in ganzen Themen. Führen Sie eine ausführliche Keyword Recherche durch und bringen Sie sich die das Keyword Mapping bei. 

Hilfreiche Tools:

In diesem Artikel haben wir 12 Tools für die Keywordrecherche gesammelt.

5 H1, H2, H3 Überschriften

Strukturierter Text ist leichter zu überblicken und zu lesen. Zur Strukturierung gibt es verschiedene Methoden. Wenn Sie viele Informationen unterbringen müssen, verwenden Sie nummerierte Aufzählungslisten – diese sind leicht zu erfassen und vermeiden es, den Leser zu überfordern und seine Aufmerksamkeit zu verlieren.

<h1>Example Title</h1><br/><p>Your text</p><br/><h2>Example Subtitle</h2><br/><p>Your text</p><br/><h3>Example Subtitle</h3><br/><p>Your text</p><br/><br/><br/><br/><br/>

Die zweite Methode ist mehr „klassischer“ Art: Skizzieren Sie in einer Einleitung das behandelte Problem und unterteilen Sie den Text in drei bis fünf Hauptpunkte mit beschreibenden Unter-Überschriften. Erfahrungsgemäß sind drei bis fünf Aussagen innerhalb eines Artikels genug, um Ihr Argument überzeugend zu vermitteln. (Weniger wirken eventuell zu dünn, um den Leser zu überzeugen; mehr können die Lektüre zu mühsam machen.)

In SEO-Sprache: Vergessen Sie nicht, die Tags H1 bis H6 für Ihre Unter-Überschriften zu verwenden (und natürlich Ihre Zielkeywords darin zu platzieren). Hier lernen Sie, die HTML-Titel-Tags H1 bis H6 richtig einzusetzen.

6 Video-Inhalte

Eingebettete Videos und Bilder helfen ebenfalls, den Text zu strukturieren und seine Aufmerksamkeitswirkung zu verbessern. Außerdem ist die Einbindung in Textinhalte eine sehr gute Möglichkeit, Ihre Video-Tutorials und Webinars zu teilen, auch wenn Ihnen das keine unmittelbaren SEO-Vorteile bringt.

Wenn Sie eigene Videos einbinden, vergessen Sie nicht, diese ebenfalls zu optimieren. Dabei hilft Ihnen dieser Artikel: 5 Tipps, wie du es in der YouTube-Suche auf den ersten Platz schaffst.

Wenn du originell bist und deiner Zielgruppe genau die Videos bietest, die sie sehen möchte, ist das schon die halbe Miete. Denn dann wirst du treue Fans gewinnen, die deine Videos schauen, liken, teilen und kommentieren. Dazu noch eine Prise Keyword-Optimierung und Video-SEO – und schon kann dich nichts mehr stoppen!

— Christian Tembrink

Hilfreiche Tools:

On Page SEO Checker – prüft, ob Websites mit besserem Ranking für ein bestimmtes Keyword eingebundene Videos aufweisen.

SEMrush Social-Media-Tool – bietet Ihnen detaillierte Analytics-Daten für Ihre Videos und deren Performance in allen sozialen Netzwerken. Behalten Sie Aufrufstatistiken, Likes, Dislikes und Shares im Blick und verfolgen sie Zuschauer-Aktivität, -Interaktionen und Interessen-Trends für eigene Videos und die Ihrer Wettbewerber.

7 Bilder

Es ist bewiesen, dass 

Inhalte mit mindestens einem Bild erheblich erfolgreicher sind als Inhalte ohne Bilder.

Wir konnten aber nicht feststellen, dass zusätzliche Bilder das Ranking beeinflussen.” Doch wie oben erwähnt, ist Bilder-SEO eine großartige Methode, Ihren Artikel zu strukturieren und zu individualisieren.

Manche SEO-Profis empfehlen, etwa ein Bild pro Anzeigehöhe einzubinden, so dass der Nutzer beim Lesen stets ein Bild vor sich sieht. Unserer Meinung nach ist das optional, wenn Sie andere visuelle Elemente wie Unter-Überschriften oder hervorgehobene Zitate verwenden.

Äußerst wichtig ist, ein Beitragsbild für Ihre Seite festzulegen. Das Beitragsbild erscheint innerhalb von Social-Media-Postings, wenn die Seite dort geteilt wird. Es kann eine Illustration des Seitentitels oder ein Zitat aus dem Inhalt sein. In jedem Fall sollte es informativ und repräsentativ oder zumindest auffällig sein.

Da wir über SEO sprechen, müssen wir auch erwähnen, dass sich zu große Bilder negativ auf die Ladezeit Ihrer Seite auswirken – eines der mächtigsten Signale der Nutzererfahrung. Achten Sie also auf Dateigrößen und Formate. Nutzen Sie Bildkomprimierung, um die Dateigröße zu reduzieren und dabei die Bildqualität zu wahren.

Beschreibende Dateinamen sowie Alt-Attribute können helfen, Ihre Bilder in der Google-Bildersuche erscheinen zu lassen.

Hilfreiche Tools:

Bildkomprimierung:

Site Audit:

8 Content-Länge

Stellen Sie sicher, dass Ihr Content lang genug ist – das ist sowohl mit Blick auf Ihre Leser als auch auf Suchmaschinen von Vorteil. Seien Sie sich aber darüber im Klaren, dass es keine exakte „perfekte“ Content-Länge gibt; es hängt alles von Ihren Zielen und den Aufgaben ab, die der Content erfüllen soll.

Der wesentliche Punkt ist: Internetnutzer mögen längeren Content, weil darin eine tiefere Behandlung des Themas zum Ausdruck kommt.

Daher ist es auch eine erwiesene Tatsache, dass längerer Content tendenziell ein höheres Suchmaschinenranking erzielt.

Hier finden Sie weitere Gründe dafür, dass umfangreicher Content gewinnt, zusammen mit einigen Tipps zur Erstellung langer Texte: 10 Things to Keep in Mind When Working on Big Content.

Tipp: Bestimmt haben Sie das schon 1000 Mal gehört, dass man die Inhalte für Menschen und nicht für die Maschinen schreiben sollte. Merken Sie sich bitte 3 Regel:

  • 300-500 Wörter sind kein Ranking-Faktor an sich, es ist ein Zielwert. Sie können auch mit 500 Wörtern besser ranken als mit 1000.
  • Es kommt wirklich auf das Thema und den Artikel an. Wenn Sie das Thema ausführlich, interessant und gut strukturiert behandeln, wirkt sich das auch auf die Rankings aus.
  • Kurze Inhalte eignen sich besser für die News, Definitionen für die Enzyklopädie und die langen Inhalte für die ausführlichen Artikeln.

Hilfreiche Tools:

On Page SEO Checker – gibt Ihnen Auskunft über die Content-Länge auf Ihren eigenen Seiten sowie denjenigen Ihrer Wettbewerber, die für ein bestimmtes Keyword in Google sichtbar sind.

9 Lesbarkeit

Das klingt jetzt sehr technisch, aber es gibt einen weiteren wichtigen Messwert für Ihre Inhalte – den Lesbarkeitsindex. Dieser gibt an, ob Text einfacher oder schwieriger zu lesen ist. Er beruht auf einer Vielzahl von Faktoren. Eine wichtige Rolle spielen nicht nur Grammatik und Syntax, sondern auch die Gestaltung und Struktur des Textes – alles, was seine Wahrnehmung beeinflusst. Im Wesentlichen ist das Geheimnis aber simpel: Wissen über Ihr Publikum (handelt es sich um fortgeschrittene Spezialisten oder Laien?), gutes Schreibgeschick und Konzentration auf die Botschaft helfen Ihnen, die richtige Balance zu finden. Wenn Sie die Lesbarkeit Ihrer Texte ermitteln wollen, gibt es mehrere Tools, die dabei helfen.

Hilfreiche Tools:

SEMrush On Page SEO Checker

Readability Score

Readability Test Tool

Für den deutschsprachigen Raum sind unter anderem verfügbar:

Textanalyse-Tool.de

Online PR- & Presse-Textanalyse

Beachten Sie, dass im Deutschen längere Wörter und Sätze üblich sind als im Englischen. Lesbarkeits-Checks, die für englische Texte entwickelt wurden, beurteilen daher die Schwierigkeit deutscher Texte tendenziell etwas zu streng. Dennoch lohnt es sich immer, noch einmal zu schauen, ob Sie die durchschnittliche Satzlänge Ihrer Texte noch ein wenig reduzieren können.

10 Backlinks

Die Autorität jeder Website beruht hauptsächlich auf ihrem Backlink-Profil. Backlinks aus angesehenen Quellen beweisen den Suchmaschinen, dass Ihre Seite die Aufmerksamkeit der Nutzer verdient.

Je besser Ihr Content ist, desto größer ist Ihr Potential für hochwertige Backlinks. Manchmal hängen die Möglichkeiten des Backlinkaufbaus aber auch davon ab, wie gut Sie vernetzt sind. Investieren Sie etwas Zeit in Kooperationen mit Bloggern, PR- und Social-Media-Aktivitäten und untersuchen Sie die Backlink-Profile Ihrer Wettbewerber, um neue Medien und Blogs ausfindig zu machen, die für Backlinks in Frage kommen.

Weitere Tricks für den Linkaufbau verrät Ihnen dieser Artikel: Linkbuilding-Strategien

Hilfreiche Tools:

11 Social-Sharing-Buttons

Shares in sozialen Netzwerken zählen nicht als Links, aber sie tragen zum SEO-Wert Ihres Contents bei und helfen, ein größeres Publikum zu erreichen. Bauen Sie also gut sichtbar Social-Sharing-Buttons in Ihren Content ein.

12 Doppelter Content

Doppelter Content ist eines der häufigsten SEO-Probleme.

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Vor Kurzem zeigte eine unserer SEO-Onsite-Studien, dass 50% aller Websites doppelten Content aufweisen. Doppelter Content wirkt sich eindeutig negativ auf Ihre SEO-Perfomance aus. Dieses Thema wird überall schon so häufig besprochen und behandelt, dass wir Sie am besten auf den offiziellen Artikel von Google verweisen. Duplicate Content SEO Advice From Google.

13 Crawlability und Indexierung

Sie finden Ihren Artikel nicht in den Suchergebnissen, obwohl Sie glauben, alles richtig gemacht zu haben? Stellen Sie sicher, dass Ihre Site nicht die Suchmaschinenroboter blockiert, sonst ist alle Ihre Arbeit umsonst. Die Durchsuchbarkeit ist ein kompliziertes technisches Problem, mit dem die meisten Kreativen nicht vertraut sein dürften. Am besten sprechen Sie mit Ihrem Webmaster, um eine Lösung zu finden.

Hilfreiche Tools:

Probleme mit doppeltem Content, Durchsuchbarkeit und veralteten Links ermitteln Site-Audit-Tools für Sie:

14 Ladezeit

Nicht nur Sekunden, sondern schon Millisekunden Verzögerung können Besucher veranlassen, das Tab mit Ihrer Seite zu schließen und sich woanders umzusehen.

Manchmal sind die Gründe für eine lange Ladezeit simpel, zum Beispiel große Bilddateien; manchmal sind sie schwerwiegender, wie zum Beispiel Probleme mit Ihrem Server. Was auch der Grund sein mag; auf kurze Ladezeiten zu achten ist für den Erfolg Ihrer Website essenziell. 

Dabei können Sie selbst versuchen, Google Pagespeed Insights Score zu verbessern

Hilfreiche Tools:

Google Pagespeed Insights – die einfachste Art, die Ladezeit Ihrer Seiten zu prüfen.

15 Mobilfähigkeit

Wenn die Website Ihres Unternehmens immer noch nicht mobilfähig ist, entgeht Ihnen höchstwahrscheinlich ein Teil Ihres potentiellen Traffics.

Klar, Responsive Design und die Entwicklung einer guten Mobilversion Ihrer Website verschlingen Zeit und Mühe. Das erledigt sich nicht über Nacht, ist aber jede investierte Sekunde wert. Mobile SEO ist wichigen, denn die mobilfähigen Websites haben in den mobilen Suchergebnissen Priorität.

Hilfreiche Tools:

Test auf Optimierung für Mobilgeräte von Google  – hauseigene Lösung von Google zur Überprüfung der Mobilfähigkeit von Websites

16 Markup

Über die Wichtigkeit einer attraktiven Darstellung Ihrer Inhalte in den Suchergebnissen sprachen wir bereits. Eine gute Verwendung von Markup sprich Schema.org kann Ihre Klickrate vervielfachen, und das Beste ist, dass Mikrodaten unabhängig vom Thema für verschiedenste Content-Arten geeignet sind.

Wie wirkt sich das aufs Ranking aus? Überhaupt nicht – mit der Position in den Suchergebnissen hat Schema-Markup nichts zu tun. Aber was ist mit der Klickrate? Genau! Alles, was gut für Ihre Leser ist, ist gut für SEO.

Tipp: Übertreiben Sie bitte nicht mit Markups. Das kann schnell mit einer manuellen Maßnahme seitens von Google enden.Lesen Sie dazu den Punkt „Markup mit Spamstrukturen“.

Hilfreiche Tools:

Google Test-Tool für strukturierte Daten – überprüft, ob das Markup auf Ihren Seiten fehlerfrei ist.

SEMrush Site Audit – gibt Ihnen Informationen über den prozentualen Anteil der Seiten, die über Markup verfügen: Schema.org, Twitter Cards, Open Graph und Mikroformate.

17 Fazit

Wie man sieht, unternimmt Google eine Menge, um einzigartigen und informativen Inhalten zu einem besseren Ranking zu verhelfen. Aber nicht nur Google entscheidet darüber, ob Ihr Content eine höhere Position verdient – Ihre Leser entscheiden mit. Google liest nicht etwa Ihre Arbeit und gibt Ihnen eine Eins für exzellente Ausdrucksfähigkeit oder originelle Einsichten. Vielmehr schätzt es den Wert Ihrer Inhalte anhand des Nutzerverhaltens und der Verfügbarkeit Ihrer Texte.

Manche Onpage-SEO-Faktoren wirken nicht direkt auf Rankings, sondern indirekt über die Qualität Ihrer Texte und die Präsentation Ihrer Inhalte. Diese beeinflussen nämlich erheblich die Klickrate, Verweildauer und Absprungrate – Nutzersignale, die Google dazu heranzieht, die Qualität des Inhalts zu bewerten und ihm ein entsprechendes Ranking zuzuweisen.

Natürlich können Sie je nach Situation auch mal einzelne Faktoren ignorieren. Darauf sind wir bewusst nicht eingegangen, denn sie sollten nicht nur darauf abzielen, die Minimalanforderungen zu erfüllen. Entwickeln Sie eine gute Story und tun Sie, was Sie können, um Ihren Text attraktiv und herausragend zu gestalten, und Sie werden die Wirkung Ihres Contents vervielfachen.

Kate Parieva
SEMrush

SEMrush-Mitarbeiter.

PR Manager for DACH Region at SEMrush
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