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Mobile SEO ist ein Muss: So bleiben Sie im mobilen Web konkurrenzfähig

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Mobile SEO ist ein Muss: So bleiben Sie im mobilen Web konkurrenzfähig

Kate Parieva
Mobile SEO ist ein Muss: So bleiben Sie im mobilen Web konkurrenzfähig

Der Anteil des mobilen Traffics steigt. Schon seit Jahren sind mehr Nutzer mit dem Smartphone oder Tablet als mit dem Desktop-Computer im Netz unterwegs. Eine gute Mobilversion Ihrer Website ist daher Pflicht. Ihre Kunden entscheiden sich für verschiedene Endgeräte, und Sie sind dafür verantwortlich, ihnen stets die bestmögliche Nutzererfahrung zu bieten. Darum geht es bei der Optimierung für Mobile: Design und Inhalte Ihrer Site so zu gestalten, dass sie sich verschiedenen Bildschirmgrößen und Plattformen anpasst.

Jede erfolgreiche Strategie beginnt mit der Datensammlung. Eine simple Analyse Ihres Traffics zeigt Ihnen die Interessen und Präferenzen Ihrer Besucher. Diese Daten erhalten Sie bequem von Google Analytics. So erfahren Sie, wie dringend es ist, dass Sie sich den mobilen Nutzern zuwenden, und ob es die Zeit überhaupt wert ist. Überstürzt Ressourcen zu investieren ist nie der beste Weg, und ‚mobile first‘ darf nie ‚customer first‘ vom ersten Platz vertreiben!

Seit Google bekannt gab, bei der Indexierung von Webseiten mit ‚mobile first‘ zu experimentieren, schießen die Spekulationen ins Kraut. Sicher wissen wir nur, dass Tests für die Umstellung begonnen haben. Und natürlich, dass mehr als die Hälfte aller Suchanfragen von mobilen Endgeräten kommen und der Anteil steigt. Da wäre es kurzsichtig, nicht davon auszugehen, dass Suchmaschinen darauf reagieren werden. Unsere Analyse auf Basis der häufigsten 10.000 Suchanfragen vermittelt ein klares Bild aktueller Trends:

Mobile SEO ist ein Muss: So bleiben Sie im mobilen Web konkurrenzfähig. Image :n

Die Tests einer Indexierung für die mobile Nutzung werden noch einige Monate andauern, und es ist nichts Konkretes darüber bekannt, wie sich die Rankingfaktoren dann verändern werden. Die meisten wichtigen SEO-Strategien dürften die gleichen bleiben. Aber dem Trend zu größerer Mobilfreundlichkeit zu folgen ist wahrscheinlich eine gute Maßnahme, um auf alles vorbereitet zu sein.

Was sind also die wesentlichen Aspekte einer mobilfreundlichen Website aus SEO-Sicht?

Mobilfreundliche Konfiguration wählen

Die Optimierung Ihrer Website für die mobile Nutzung beginnt mit der Entscheidung für eine Konfiguration. Wenn Ihre Site bereits in einer mobilen Version verfügbar ist, die dasselbe Markup und dieselben Inhalte verwendet wie die Desktop-Version, sind Sie startklar. Springen Sie gleich zum nächsten Abschnitt weiter. Dort finden Sie Tipps und Tools zur Prüfung der mobilen Nutzerfreundlichkeit Ihrer Inhalte und Ihres Designs sowie zur Recherche von Keywords und Wettbewerbern.

Andernfalls bestimmen Sie zuerst die Ziele Ihrer mobilen Website. Was haben Ihre Besucher vor? Welche Handlungen wollen Sie ihnen nahelegen? Wie viel Zeit und Ressourcen sind Sie bereit, zu investieren? Es stehen mehrere Konfigurationen zur Auswahl. Google kommt mit allen zurecht, solange sie mobilfreundlich sind. Sie haben die Wahl. 

Responsive Design

Responsive Websites bieten Besuchern eine einheitliche Erfahrung über alle Gerätetypen, indem sie das Seitenlayout der Größe des Browserfensters anpassen. Alle Elemente werden dem Bildschirm entsprechend angeordnet, während die Inhalte, der HTML-Code und die URL die gleichen bleiben.

Websites mit Responsive Design sind leicht zu pflegen und zu aktualisieren. Sie erfordern wenig bis gar keine zusätzliche Konfiguration, um sie suchmaschinentauglich zu machen. Google hat sie geradeheraus zum erwünschten Vorgehen erklärt: Responsive Design ist also eindeutig eine gute Option für jede Website - aber nicht die einzige.

Um ein Responsive Design auf den Weg zu bringen, müssen Sie Ihre Website wahrscheinlich neu gestalten, so dass sie mobil und auch auf dem Desktop gut aussieht. Bei einer umfangreichen Website kann das viel Geld und Zeit kosten. Um Ressourcen zu sparen, können Sie ein Responsive Design aber auch schrittweise einführen. Beginnen Sie einfach mit den Seiten, die den meisten mobilen Traffic aufweisen. Vertiefende Informationen zu den nötigen Schritten finden Sie in diesem Artikel zur Erstellung Ihrer ersten Website für verschiedene Endgeräte.

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Dynamisches Design

Je nach Art Ihres Angebots wollen Sie vielleicht mit der mobilen Version Ihrer Site ein spezielles Erlebnis bieten, andere Inhalte ausliefern oder für andere Suchanfragen gefunden werden. Dynamisches Design ermöglicht es Ihnen, unter einer einzigen URL eine Seite zu betreiben, die je nach verwendetem Endgerät andere HTML-Inhalte ausliefert. Sie spielen also je nach Bedarf verschiedene Versionen Ihrer Seite aus. Ein umfassendes Redesign ist dafür nicht nötig, doch der Aufwand für Wartung und Updates steigt.

Verwenden Sie den Vary HTTP Header, um die verwendeten Endgeräte richtig zu ermitteln und dem Crawler mitzuteilen, dass Sie über eine gesonderte Mobilversion der Seite verfügen. Hier finden Sie Googles Richtlinien für die Implementierung einer dynamisch ausgespielten Website.

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Gesonderte URL für mobile Version

Das funktioniert genau so, wie es klingt: Sie erstellen eine zusätzliche, mobilfreundliche Version Ihrer Website unter einer anderen URL. Meist ist dies eine Subdomain wie m.website.de. Am besten bauen Sie die URL-Struktur genau parallel zur Desktop-Version auf. Ähnlich wie die dynamische Ausspielung hat auch diese Variante den Nachteil des hohen Pflegeaufwands. Sie eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Inhalte und Design stärker auf Desktop und mobile Nutzung abzustimmen, aber dadurch entstehen auch mehr potentielle Fehlerquellen. Da die Ermittlung des Gerätetyps nicht immer perfekt funktioniert, ist zu empfehlen, eine Option fürs Umschalten zwischen den Versionen auf der Seite anzuzeigen.

Google erkennt mobile Seiten nicht automatisch als Mobilversionen der entsprechenden Desktop-Seiten. Verwenden Sie daher die Tags rel=“alternate“ und rel=“canonical“, um die korrespondierenden Seiten zu markieren und doppelte Inhalte zu vermeiden. So profitieren übrigens auch Ihre Mobilseiten vom Gewicht der Backlinks auf Ihre Desktop-Seite. Stellen Sie sicher, dass alle Redirects gesetzt sind, aber begrenzen Sie sie auf ein Minimum, damit Sie die Ladezeit Ihrer Seite nicht zu sehr in die Höhe treiben. Um häufige Fehler zu vermeiden, berücksichtigen Sie Googles Empfehlungen für mobile Seiten auf gesonderten URLs.

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Nur Desktop-Version

Ja, sich auf eine Desktop-Version zu beschränken ist in der Welt des ‚mobile first‘ immer noch eine Option! Zu empfehlen ist es nicht unbedingt, denn so bekommen Sie keinen Bonus für Mobilfreundlichkeit und müssen auf einen Teil Ihrer potentiellen Neukunden verzichten. Aber eine gut funktionierende Nur-Desktop-Website ist besser als eine schlecht umgesetzte Mobilversion. Ihre Desktop-Seite ist ja immer noch von mobilen Endgeräten aus auffindbar. Sie sollten aber auf jeden Fall prüfen, ob Ihre Inhalte zugänglich sind. Verwenden Sie dazu die Funktion ‚Abruf wie durch Google‘ in der Google Search Console.

Sicherstellen, dass Ihre Mühe sich lohnt 

Für welche Konfiguration Sie sich auch entscheiden, in jedem Fall sollten Sie sich vergewissern, dass Ihre Website durchsuchbar ist und gut funktioniert. Sie können das Site Audit von SEMrush mit einem mobilen Crawler als User Agent einrichten, um falsche Link- und Bildpfade, doppelte Inhalte und Meta Descriptions, Redirect-Ketten und viele andere technische Probleme aufzuspüren. 

Mobile SEO ist ein Muss: So bleiben Sie im mobilen Web konkurrenzfähig. Image :nSEMrush Site Audit

Eine gute Methode, um herauszufinden, ob Google Ihre Seite für mobilfreundlich hält, ist der Test auf Optimierung für Mobilgeräte. Dieser zeigt Ihnen eine Liste von Usability-Problemen, die beim mobilen Abruf Ihrer Seite auftreten können, und eine Abbildung Ihrer Seite, wie sie auf einem mobilen Endgerät erscheint. 

Mobile Keywords recherchieren

Die Wichtigkeit der Keyword-Recherche für SEO kann kaum überschätzt werden. Zu diesem Thema gibt es bereits unzählige Artikel und Leitfäden, so dass wir es hier nicht vertiefen müssen. Aber bei jeder Strategie der Keyword-Recherche und -Auswahl sollten Sie auch daran denken, dass Sie an zwei Fronten um Neukunden kämpfen: in der mobilen und der Desktop-Suche. Jedenfalls für den Moment. Später müssen Sie womöglich komplett auf ‚mobile first‘ umstellen. Wenn Sie mobiles SEO bisher wenig beachtet haben, sollten Sie umgehend eine Bestandsaufnahme machen, denn Ihre Wettbewerber sind wahrscheinlich schon ein paar Schritte weiter.

SEMrush bietet Ihnen eine neue Option, Keywords für mobile Seiten gesondert zu recherchieren und mit den Keywords für die Desktop-Suche zu vergleichen. So erhalten Sie auf bequeme Weise nützliche Informationen über Ihre Wettbewerber in der mobilen Suche. Finden Sie heraus, auf welche Keywords die anderen optimieren, und verwenden Sie Domain Analytics, um eine Auswahl für sich selbst zu treffen. Hier können Sie nach verschiedenen Endgeräten filtern. Aktuell bieten wir Ihnen 17 Datenbanken von mobilen Keywords und arbeiten daran, weitere hinzuzufügen.

Mobile SEO ist ein Muss: So bleiben Sie im mobilen Web konkurrenzfähig. Image :nSEMrush Domain Analytics

Desktop vs Mobile Rankings

SEMrush Multitargeting-Bericht

Bitte geben Sie eine korrekte Domain ein.

Inhalte für mobile Endgeräte optimieren

Eine Priorisierung der mobilen Nutzung kann auch der Desktop-Version Ihrer Website zugutekommen. Sich die Seite auf einem Mini-Bildschirm vorzustellen ist eine gute Methode, sich auf das wirklich Nötige zu beschränken und eine Informationsarchitektur zu schaffen, die leichten Zugang zu Problemlösungen und Antworten bietet, nach denen Menschen suchen. Gute Inhalte sind und bleiben gute Inhalte, und die Kriterien dafür sind plattformunabhängig dieselben. Inhalte sollten strukturiert, informativ, leicht erfassbar und mit guten Überschriften ausgestattet sein. Umfangreiche Seiten gelten im Allgemeinen als wertvoller unter SEO-Gesichtspunkten, doch in Hinsicht auf mobile Seiten gibt es hier noch keinen Konsens.

Kürzere Seiten für mobil erscheinen sinnvoll — auf kleinen Bildschirmen ist weniger Platz für Informationen und mobile Versionen sollen schnell laden. Andererseits ist nicht empfehlenswert, auf Mobilseiten grundsätzlich weniger Inhalte anzubieten als auf Desktop-Seiten. Spätestens wenn Google mit ‚mobile first‘ ernst macht, könnte eine solche Strategie zu ernsten Problemen führen.

Worauf Sie aber zielen sollten, ist Knappheit und Prägnanz. Das bedeutet kürzere Titel, URLs und Meta Descriptions. Unterteilen Sie Ihre Inhalte in leicht verdauliche Abschnitte, schreiben Sie kurze Absätze in gleichmäßigem Rhythmus. Priorisieren Sie hilfreiches und aktivierendes Material und platzieren Sie es weit oben auf der Seite, so dass es zuerst lädt.

Diese Tools können helfen

Um eine empfehlenswerte Wortanzahl für Ihren Artikel zu bekommen, verwenden Sie SEO Content Template von SEMrush und wählen Mobiltelefon als Gerät für die Google-Suche aus. Indem Sie gezielt Keywords eingeben, erhalten Sie Empfehlungen auf Basis Ihrer 10 stärksten Konkurrenten in Google für die betreffende Suchanfrage. Zusätzlich zeigt Ihnen das Tool, wie Ihre Konkurrenten das Keyword im Kontext ihrer Seiteninhalte verwenden, und unterbreitet Ihnen Vorschläge zur Diversifizierung des semantischen Kerns.

Richtlinien für die Content-Erstellung sind hilfreich, aber was ist mit schon bestehenden Inhalten? Um sie zu verbessern, verwenden Sie SEO Ideas mit der Einstellung ‚Mobiltelefon‘ als Zielgerät ein. Das Tool liefert Ihnen Optimierungsideen auf Basis Ihrer 10 stärksten Mitbewerber in der Google-Suche. Es generiert eine Liste von Empfehlungen zur Verbesserung der Inhalte, Semantik, Nutzererfahrung und Technik Ihrer Seite. Sie erfahren, ob Sie die richtigen Keywords verwendet haben, um ein bestmögliches Ranking zu erzielen, ob Sie mehr Keywords brauchen oder die Seite schon überfrachtet ist, und ob Ihre Seiten sich untereinander Konkurrenz machen.

SEO Ideas

Extraaufgabe: Content für mobile Nutzer

Es ist wichtig, das Verhalten der Zielgruppe zu deuten und  zu verstehen, um Inhalte entsprechend zu organisieren. Zum Beispiel in Abhängigkeit davon, ob Benutzer schnell eine Antwort nachschlagen, mal wieder bei Ihnen vorbeischauen oder sich einfach die Zeit vertreiben wollen. Nicht zu vergessen ist, dass die Besucher mobiler Webseiten selbst mobil sind. Sie lassen sich leichter ablenken und verbringen weniger Zeit damit, auf den Bildschirm zu schauen. Umso wichtiger ist es, ihre Aufmerksamkeit zu binden.

Kommen Sie schneller zum Punkt. Machen Sie es Ihren Besuchern leicht, durch die Inhalte zu navigieren und zu überspringen, was sie nicht interessiert. Gary Illyes zufolge werden ausklappbare Inhalte in der mobilen Suche nicht abgewertet. Das ist eine gute Nachricht, denn so lassen sich bequem alle Informationen bereithalten, ohne die Seite zu überladen.

Die Schlüsselemente, die Sie auf keinen Fall vergessen sollte

Vergessen Sie nicht, strukturierte Daten hinzuzufügen. Rich Snippets sind auf mobilen Endgeräten noch cooler, weil sie mehr Platz auf dem Bildschirm einnehmen. Jedenfalls, solange Google das nicht ändert. Für den Moment sollten Sie definitiv nach Möglichkeiten Ausschau halten, ein erweitertes Suchergebnis zu ergattern. Stellen Sie relevante Mikrodaten bereit und übertreiben Sie nicht. Testen Sie Ihre Seite mit Googles Test-Tool für strukturierte Daten

Die Optimierung der Ladezeit spielt im mobilen SEO eine wichtige Rolle. Nutzer sind immer in Eile. Vermeiden Sie Flash und verwenden Sie nicht zu viel JavaScript. Aufdringliche Popups, PDFs und Infografiken sind ebenfalls nicht empfehlenswert. Geschwindigkeit hat bei Mobilgeräten eine höhere Priorität, weil Verbindungstyp und Hardware-Leistung stark variieren. Reduzieren Sie Code und Redirects, fügen Sie Browser-Caching hinzu. Optimieren Sie Bilder und Videos und fragen Sie sich, ob diese für das Verständnis Ihrer Inhalte unverzichtbar sind. Wenn nicht, verzichten Sie darauf. Googles PageSpeed Insights zeigt Optimierungsmöglichkeiten für sowohl Desktop als auch mobil auf. 

Die Sprachsuche wird immer beliebter. Deshalb lohnt es sich, nach Longtail-Keywords Ausschau zu halten, die Ähnlichkeit mit mündlichen Fragen haben. Erstellen Sie eine FAQ-Seite oder finden Sie einen anderen Weg, um Keywords einzubauen, die wie Fragen in mündlicher Sprache klingen.

Eine gute Nutzererfahrung bieten

Wenn Sie den obigen Tipps folgen, alle technischen Probleme lösen und Ihre Inhalte optimieren, verfügen Sie über eine mobilfreundliche Website. Aber das reicht noch nicht ganz. Sie müssen auch eine gute Nutzererfahrung bieten. Nehmen Sie die Perspektive eines mobilen Nutzers ein und stellen Sie sich die Strecke vor, die er auf Ihren Seiten zurücklegt.

Gehen Sie sicher, dass Ihre Schriften groß und klar genug sind, um sie ohne Zoomen lesen zu können. Prüfen Sie, ob Buttons und Links mit ausreichend Abstand platziert sind, um ohne Frust den richtigen anzuwählen. Finger versperren den Blick und haben nicht die Genauigkeit einer Maus. Definieren Sie klickbare Elemente und geben Sie dem Nutzer Feedback zu seinen Handlungen. Heben Sie aktivierte Buttons und geklickte Links hervor, so dass Besucher auch bei langsamer Verbindung Bescheid wissen, dass ein nochmaliges Tippen nicht nötig ist.

Es ist aktuell nicht klar, ob HTTPS ein wesentlicher Ranking-Faktor ist, aber in jedem Fall macht es Ihre Website vertrauenswürdiger. Hier finden Sie einige Expertenmeinungen. HTTPS fügt eine Sicherheitsebene hinzu, indem es die Verbindung zwischen Server und Browser verschlüsselt. Das ist natürlich eine absolute Notwendigkeit, wenn Sie eine E-Commerce-Seite betreiben oder anderweitig private Daten Ihrer Besucher abfragen. Dies betrifft aber nicht nur den Schutz von Namen und Kreditkartendaten. Manche Browser unterbinden sogar bestimmte Funktionen auf nicht sicheren Websites. Chrome beispielsweise erlaubt ohne HTTPS keine Verwendung der Geolocation und keine Push-Benachrichtigungen.

Prüfen Sie Ihre Website in der Google Search Console bequem auf ihre mobile Usability. Dort sehen Sie alle problematischen Seiten und einen Graphen, der Ihnen die Anzahl der Probleme im Zeitverlauf zeigt.

Fazit

Die mobile Optimierung einer Website sieht nach viel harter Arbeit aus. Das ist sie auch, aber die Vorteile, die dabei herausspringen, können bahnbrechend sein. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich die mobile Optimierung Ihrer Seite vorzunehmen, oder schon mal das Vergnügen hatten, lassen Sie uns doch in den Kommentaren wissen, welche Erfahrungen Sie dabei gemacht haben.

Desktop vs Mobile Rankings

SEMrush Multitargeting-Bericht

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Kate Parieva
SEMrush

SEMrush employee.

PR Manager for DACH Region at SEMrush
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