Bei mehr als 3,5 Milliarden Google-Suchen am Tag musst du nach den Regeln von Google spielen, um so gut zu ranken, dass potenzielle Besucher auf deine Inhalte stoßen. Eine der besten Möglichkeiten, um die optimale Nutzung deiner Inhalte sicherzustellen, ist die Verbesserung deiner Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO).

In der heutigen, datengetriebenen Welt brauchen Organisationen eine Methode, um ihre SEO-Maßnahmen zu analysieren und interpretieren und dadurch vorne mitmischen zu können. Um dies zu erreichen, nutzen 73 % der Marketer SEO-Tools.

So verfeinern sie ihre Inhalte und verbessern die Bewertungen der Inhalte auf Google. Indem du unsere SEO-Tipps befolgst und kleine Änderungen an den Inhalten deiner Website vornimmst, kannst du die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass du organischen Website-Traffic erhältst.

Dieser Artikel konzentriert sich darauf, wie du als Webseiten-Betreiber im Jahr 2021 bessere SEO durchführen und deine Google-Rankings verbessern kannst.

Er schlüsselt 10 Taktiken zur Verbesserung von SEO im neuen Jahr auf und erklärt sie:

Strategie und Content-Ideen

mit dem On Page SEO Checker

ADS illustration

1. Nutze ein Programm, das Google Analytics integriert, um Metriken zu tracken

Der beste Schritt, den du unternehmen kannst, um dein SEO 2021 zu verbessern, ist das Verständnis von Google Analytics. Google Analytics ist ein hilfreiches Werkzeug, um eine Website zu verstehen. So kannst du intelligente, auf Daten basierende Entscheidungen treffen.

Metriken helfen dir nicht nur zu erkennen, wie du rankst, sondern auch deine Zielgruppe zu verstehen. So kannst du bessere Inhalte für dein Publikum kuratieren.

Im Laufe der Zeit kann Google Analytics zu einem mächtigen Tool werden, das dir ermöglicht, dich besser auf deine Kunden einzustellen. Zu den Metriken, durch welche du mehr über die Besucher deiner Website erfährst, zählen:

  • Welche Browser sie nutzen: Google Analytics kann dir mächtige Daten darüber liefern, mit welchen Browsern deine Kunden unterwegs sind. Das ermöglicht dir, ihr Erlebnis zu verbessern, indem sich dein Webdesign auf die am häufigsten genutzten Browser fokussiert.

  • Die beliebtesten Endgeräte, mit denen deine Website besucht wird: Ähnlich wie beim Wissen, welche Browser deine Kunden nutzen, kann es auch hilfreich sein, die von ihnen verwendeten Endgeräte zu kennen. Bestimmte Websites haben mehr mobile Nutzer als Desktop-Nutzer oder umgekehrt. Wenn du die Metriken deiner Website richtig verstehst, kannst du Inhalte schaffen, die maßgeschneidert für die am häufigsten genutzte Bildschirmgröße sind und so die Nutzererfahrung verbessern.

  • Referrer-Traffic: Google Analytics stellt dir auch Daten darüber zur Verfügung, woher die Betrachter deiner Website kommen. Du kannst diese Daten nutzen, um zu sehen, von welchen Social-Media-Plattformen deiner Besucher auf deine Website gelangen. Diese Informationen sind hilfreich, wenn du bezahlte Werbekampagnen in den sozialen Medien schaltest.

  • Verstehe deinen Wettbewerb: Google Analytics bietet außerdem Einblick in den Traffic deiner Mitbewerber. Diese Daten können nützlich sein, wenn du darüber entscheidest, wie du deine Inhalte verbesserst und deine Mitbewerber im Ranking überholst.

SEMrush integriert Google Analytics und die Google Search Console. Dadurch kannst du Berichte an einem zentralen Ort generieren und analysieren.

Außerdem kannst du unsere Marketing und SEO-Berichtsvorlagen nutzen und dir so die Arbeit erleichtern.

2. Identifiziere Unterseiten mit schlechter Leistung und aktualisiere sie mit neuen Inhalten

Content-Marketer, die Inhalte mit Top-Ranking entwickeln, haben eine Sache gemeinsam: Sie liefern ihren Lesern fesselnde Themen in ihren Inhalten.

Erfolgreiche Content-Marketer verfolgen Trends und Diskussionen, um Inhaltsideen zu entwerfen und führen eine Themenrecherche durch. Das bedeutet auch, dass du an einem gewissen Punkt schlecht performende Inhalte erneut überprüfen musst.

Wir bieten ein Content Audit Tool an, das dir dabei helfen kann, Inhalte mit schlechter Leistung schnell über mehrere Datenpunkte zu identifizieren, darunter:

  • Kaum vorhandene Backlinks

  • Eine niedrige Anzahl von Shares in sozialen Medien

  • Älteste Seiten

  • Schwache Inhalte (mit niedriger Wortzahl)

  • Wenig organischer Suchtraffic

Nachdem du die Seiten identifiziert hast, die ein Facelifting vertragen könnten, musst du dir neue Suchbegriffe ausdenken, die du ins Visier nimmst. Wenn du unser Topic Research Tool nutzt, zeigen wir dir „Themenkarten“ an, mit deren Hilfe du die Content-Ideen mit dem höchsten Suchvolumen identifizieren kannst. Dies hilft dir ungemein die Themencluster zu erstellen.

SEMrush Themenkarten Screenshot

Letztlich kann dies den Zeitaufwand verringern, den du für die Entwicklung neuer Inhalte aufbringst, und sicherstellen, dass sich die hineingesteckte Arbeit lohnt. Die Entwicklung eines effektiven Content-Plans, der auf den Interessen deiner Zielgruppe basiert, hilft dabei, das Engagement der Nutzer zu verbessern.

Berücksichtige beim Erstellen eines Content-Marketing-Plans, welche Art von Inhalten bei deinem Publikum Resonanz erzeugt. Auf dieser Basis kannst du untersuchen, welche Überschriften gut zu dem Thema passen und ob sich von hier aus weitere Themen ergeben, die du erstellen und mit internen Links versehen kannst. 

Einige Content-Marketer finden Mindmaps hilfreich. Visuell orientierten Menschen kann eine Mindmap alle deine potenziellen Themen-Ideen aufzeigen. Sie kann dich bei der Erstellung größerer Themen unterstützen, aus denen sich kleinere, ergänzende Teile entwickeln lassen. Manchmal kann die Visualisierung deines Inhaltsplans dir dabei helfen, ihn vollständig zu verstehen.

SEMrush Mindmap Screenshot

3. Stelle sicher, dass dein Inhalt rund um einen Haupt-Suchbegriff und relevante sekundäre Suchbegriffe erstellt wird

Die Keyword Recherche für deinen Inhalt ist nicht nur beim Erstellen eines Grundgerüsts hilfreich. Sie hilft dir auch zu verstehen, was dein Zielpublikum lesen will. Das Verständnis, welche Suchbegriffe die besten für deine Zielgruppe und deinen Inhaltstyp sind, sowie die Suchintention, kann dich dabei unterstützen, eine Content-Strategie aufzubauen, die dein SEO verbessert.

Das Schreiben für Google meistert die Balance zwischen dem Einbau von bestimmten Keywords und der Verwendung von Alltagssprache. Das heißt, deine Inhalte sollten so geschrieben sein, dass sie natürlich fließen.

Suchbegriffe sollten auf natürliche Weise in deinem Inhalt vorkommen. So musst du sie nicht in letzter Minute in deine Inhalte stopfen, um eine künstlich hohe Keyword-Dichte zu erzeugen. Eine Möglichkeit dafür bildet die Identifikation von Suchbegriffen, die mit deinem wichtigsten Keyword semantisch verwandt sind.

Unser Keyword Magic Tool hat eine Option, unter der du dir mit deinem wichtigsten Suchbegriff verwandte Keywords anschauen kannst. Du wirst sehen, wie nah verwandt ein Suchbegriff ist. Anhand seines Suchvolumens pro Monat kannst du festlegen, ob du es zu deinem Inhalt hinzufügen willst.

Keyword Magic Tool

Wir bieten auch einen Blick auf Fragen an, die sich auf dein primäres Keyword beziehen. Viele Marketer waren mit der Verwendung von Frage-Keywords erfolgreich, weil sie tendenziell nachahmen, wie Menschen Suchmaschinen nutzen.

Heutzutage stellen viele Nutzer eine Frage über die Sprachsuche und hoffen auf eine Antwort. Aus diesem Grund hast du vielleicht gefragt „Wie verbessere ich die SEO einer Website?“ und dabei diese Seite hier gefunden.

Content-Marketer haben festgestellt, dass sie auf Frage-Keywords abzielen können, um ihre Suchmaschinenoptimierung zu verbessern. Das bedeutet, dass die Suchbegriffe Fragewörter „wie", „wer", „was“, „wo“, „wann“, „warum“ und „wie“ beinhalten. Aus diesem Grund solltest Du Suchbegriffe oder Suchphrasen auflisten, welche diese Fragewörter beinhalten, und Inhalte erstellen, die in ihrer Tonalität einem Gespräch ähneln.

4. Diversifiziere dein Backlink-Portfolio

Auch wenn du alle Tipps zur technischen SEO und Onpage-Optimierung befolgst und auf eine gute interne Verlinkung achtest, hast du noch keine Garantie, auf die erste Seite von Google zu kommen. Ein großer Teil von SEO hat mit Backlinks zu tun – und ob du Backlinks von Websites mit hoher Autorität gewinnst.

Backlink-Vielfalt hängt von zwei Faktoren ab, und zwar:

  • Dem Backlink-Typ: Üblicherweise wird dein Backlink dofollow oder nofollow sein. Einem Dofollow-Link wird mehr Gewicht beigemessen.

  • Der Website, von welcher der Backlink stammt: Wenn du zum Beispiel deinen Inhalt bewirbst und Publisher um eine Story bittest, wird die Website, die auf deinen Inhalt verlinkt, die Quelle deines Backlinks sein.

Ein vielfältiges Backlink-Portfolio signalisiert Google, dass deine Website eine maßgebliche Quelle ist und dass du Links auf natürliche Weise generierst – im Gegensatz zu veralteten Black Hat- oder anderen Spam-Taktiken.

Brauchst du Hilfe beim Finden der richtigen Backlinks? Das Backlinks Analytics Tool kann die auf dich verweisenden Domains und alle Backlinks identifizieren. Wir haben die Fähigkeit, bis zu vier URLs der Mitbewerber zu vergleichen, sodass du ein Gefühl dafür bekommst, wo eine Chance auf qualitativ hochwertige Backlinks liegt.

SEMrush Backlinks Analytics Tool Screenshot

Zu den Methoden, dein Backlink-Portfolio wachsen zu lassen, zählen:

  • Suche nach Verzeichnissen oder Bestenlisten in deiner Nische: Kontaktiere Websites, die Listen in deiner Nische kuratieren, und präsentiere dich als einen Experten mit allen hochwertigen Inhalten, die du erstellst hast.

  • Stelle sicher, dass deine Inhalte sich einfach teilen lassen: Shares in den sozialen Medien sind eine weitere schnelle Methode, um mehr Backlinks zu generieren. Stelle daher sicher, dass sich alle von dir produzierten Inhalte unkompliziert auf einer Vielzahl von Plattformen teilen lassen.

  • Erstelle Inhalte mit Nachrichtenwert und nimm Kontakt zu Publishern auf: Zu einer erfolgreichen Content-Strategie sollte die Erstellung von datengetriebenen Inhalten gehören, die eine Geschichte erzählen. Ob durch eine selbst durchgeführte Umfrage, öffentlich zur Verfügung stehende Daten oder deine internen Daten: Erstelle Inhalte rund um die Ergebnisse und schicke diese an Publisher. Wenn du in der Lage dazu bist, sie mit einer Geschichte aus den aktuellen Nachrichten zu verbinden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Publisher deine Daten darstellen will – und mit einem Link auf dich als Quelle verweist.

5. Nutze effektive Header-Tags, um es in die Hervorgehobenen Snippets auf Google zu schaffen

Bei der Erstellung von Inhalten beachtest du am besten, wie du deine Inhalte auf der Seite selbst strukturierst. Auf jeder Unterseite sollte der Inhalt logisch aufgeteilt sein. Dabei stehen die wichtigsten Informationen oben auf der Seite. Tatsächlich haben Studien herausgefunden, dass 80 % der Leser die meiste Zeit damit verbringen, sich die Inhalt oben auf der Seite anzuschauen.

Allerdings achtet Google bei der Indexierung von Content nicht unbedingt nur darauf, was oben auf der Seite steht. Die Suchmaschine schaut sich den Artikel im Ganzen an, um zu sehen, wie umfassend er ist. Mit dieser Information im Hinterkopf musst du einige Gedanken auf das Layout der Seite richten.

Um so viel wie möglich aus deinen Ziel-Suchbegriffen herauszuholen, ziehe in Betracht, oben auf deiner Seite Sprungmarken zu setzen. Dadurch wird nicht nur die Nutzererfahrung angenehmer. Du kannst auch deine Header-Tags auf kreativere Weise nutzen, um in den Hervorgehobenen Snippets von Google platziert zu werden.

Sprungmarken Beispiel Screenshot

Betrachte die Suchanfrage „Top 10 Pferderassen“ Das Ergebnis ist eine tatsächliche Liste, welche die Nutzer sich schnell anschauen können – oder sie statten der Seite einen Besuch ab, um mehr zu erfahren. Wenn du dir den Quellcode des Artikels anschaust, der das Featured Snippet generiert, kannst du erkennen, dass alle Pferderassen jeweils in H2-Tags anstelle einer einfachen Liste im Artikel enthalten sind.

Top 10 Pferderassen Hervorgehobenes Snippet Screenshot

Die strategische Verwendung von Header-Tags hilft Suchmaschinen dabei, deine Inhalte besser zu verstehen. Die Identifikation von Überschriften beim Schreiben der Textinhalte hilft Suchmaschinen bei der Analyse deines Inhalts. Überschriften teilen den Suchmaschinen mit, worum es in deinem Inhalt geht. Wenn du passende Keywords in die Überschriften einfügst, können die Suchmaschinen deine Inhalte noch besser verstehen.

Überschriften erleichtern den Lesern, deine Inhalte zu überfliegen, sodass sie bei der Sache bleiben. Sie sind eine großartige Methode, um deine Inhalte aufzuteilen, und verbessern die gesamte Nutzererfahrung auf der Website. Internetseiten mit Textwänden sind unattraktiv und schüchtern viele Leser ein. Wenn die Leser schnell wegklicken, kann dein Ranking in den Suchmaschinen Schaden nehmen.

6. Denk daran, Bilder zu optimieren

 Oft wird die Bild-Optimierung bei den SEO-Bemühungen übersehen. Wenn Bilder SEO allerdings richtig durchgeführt wird, kann sie viel Traffic auf deine Website bringen.

Visuelle Inhalte haben außerdem zahlreiche Vorteile, zum Beispiel:

  • Sie helfen beim Durchbrechen von Textwänden

  • Sie stehen im Einklang mit Googles zukünftigem Ziel der visuellen Suche

  • Sie bieten einen noch besseren Kontext zu den Inhalten deiner Webseite

  • Sie ermöglichen den Lesern ein besseres Verständnis der Textinhalte

Wie Textinhalte können auch visuelle Inhalte die SEO verbessern. Die Bild-Optimierung hilft deinen Inhalten, höher in der Google-Bildersuche zu ranken, und verbessert auch die Sichtbarkeit deiner Website. Allerdings solltest du bei der Optimierung von Bildern einige Dinge beachten.

Wenn Bilder zum Beispiel nur schlecht optimiert sind, werden die Seiten möglicherweise langsam und ranken schließlich schlecht. Letztlich liegt das Problem möglicherweise nicht in den Bildern oder dem begleitenden Alt-Text. Die langsame Ladegeschwindigkeit reicht aus, um die gesamte Bewertung negativ zu beeinflussen.

Eine der besten Methoden, um deine SEO zu verbessern, ist die Optimierung deiner Alt-Attribute. Am besten denkst du beim Schreiben der Alt-Texte gar nicht zu viel nach. Alternativ schaust du dir den Inhalt des Bildes an. Das Schreiben guter Alt-Texte besteht im Wesentlichen darin, zu beschreiben, was das Bild zeigt.

Befolge für die Alt-Texte diese Regeln:

  • Beschreibend: Jeder Alt-Text sollte ein Bild so detailliert wie möglich beschreiben. Die Informationen sollten das Bild selbst beschreiben und Kontext bieten, inwiefern es sich auf den Inhalt bezieht. Wenn du konkrete Details zum Bild hinzufügst, hilft dies dem Bild dabei, in der Bildersuche von Google zu ranken.

  • Unterscheidungskräftig: Eine wichtige Regel, die du befolgen solltest: Nutze die Keywords deines Inhalts nicht als Alt-Tag für jedes Bild auf der Seite. Stattdessen sollte der Alt-Text den Bildinhalt beschreiben und den Bezug zum Inhalt zeigen. Allerdings sollte er nicht die Inhalte der Seite wiederholen.

  • Relevant: Wie Suchbegriffe sollte auch der Alt-Text sparsam eingesetzt werden. Das heißt: Du solltest Alt-Tags nur nutzen, um das Bild und seinen Bezug zum Inhalt zu erklären.

7. Stelle sicher, dass deine Website für Mobilgeräte geeignet ist

Aktuelle Studien zeigen, dass mehr als 60 % der Suchanfragen bei Google von Mobilgeräten kommen. Aus diesem Grund ist es wichtig sicherzustellen, dass deine Website für diese Geräte optimiert ist. Google belohnt für Mobilgeräte optimierte Websites.

Ähnlich wie bei der Optimierung für den Desktop solltest du bei Mobile SEO deinen Fokus auf die Entwicklung von SEO für Mobile legen. Heutzutage kannst du separat nach Suchbegriffen für Mobilgeräte und den Desktop recherchieren und sie miteinander vergleichen.

Wenn du ein SEO-Tool nutzt, kannst du hilfreiche Erkenntnisse in Analytics für Mobilgeräte gewinnen. Das hilft dir zu entscheiden, welche Inhalte du auf welches Zielpublikum ausrichtest und welche Suchbegriffe du in deinen Inhalt mit aufnimmst.

Manche Leute glauben, dass die Entwicklung einer Website unter einem Mobile-first-Ansatz auch eine große Hilfe für deine Desktop-Version ist. Das liegt daran, dass du zu Beginn unwichtige Dinge von der Website entfernst, wenn du an der Oberfläche für Mobilgeräte arbeitest. Dieser Ansatz hilft dir beim Priorisieren deiner Inhalte. So erstellst du hochwertige Inhalte gleich von Beginn an. 

Wenn du Inhalte produzierst, die für Mobilgeräte optimiert sind, solltest du folgende Punkte beachten:

  • Lese, was Mobile-First-Index ist
  • Erstelle prägnante Inhalte, welche die Lücke zwischen kleinen Bildschirmen auf Mobilgeräten und Desktop-Monitoren überwinden

  • Setze die interessantesten und hilfreichsten Materialien nach oben auf die Seite, sodass sie zuerst geladen werden

  • Ziele mit für Mobilgeräte optimierten Suchbegriffen auf deine Leser ab

8. Nutze saubere URLs und Meta Descriptions

Deine URL und Meta Description sind wichtige Faktoren, die Google dabei helfen zu verstehen, worum sich dein Inhalt dreht. Auch wenn es keine schnelle, in Stein gemeißelte Regel gibt, welche Länge diese beiden Elemente haben sollten: Das Ziel ist, sie so knapp und klar wie möglich zu machen, wobei sie deine Ziel-Suchbegriffe enthalten.

Unten findest du einige Best Practices, wie du deine URL und Meta-Beschreibung so sauber wie möglich gestaltest:

  • Nutze eine konsistente Struktur und behalte dabei zukünftige Beiträge im Hinterkopf: Es spielt keine Rolle, ob du bestimmte Inhalte in einem Bereich deiner Website anordnest oder später einmal ähnliche Inhalte erschaffst. Für aufeinander bezogene Inhalte gestaltest du die Struktur deiner URL und der Meta Description am besten relativ ähnlich.

  • Vermeide weitschweifige Sprache: Vermeide bei beiden Elementen eine aufgebauschte Sprache. Sie sollten jeweils kurz und präzise dein.

  • Reichere sie mit Suchbegriffen an: Stelle noch einmal sicher, dass URL und Meta Description jeweils den oder die Suchbegriffe enthalten, auf die du abzielst.

9. Verringere die Ladezeiten der am besten performenden Seiten

Langsame Ladezeiten zählen zu den Hauptgründen für hohe Absprungraten. Laut Google „entspricht die Geschwindigkeit den Einnahmen“. Das bedeutet im Wesentlichen, dass lange Ladezeiten das Risiko erhöhen, dass die Besucher deiner Website die Seite wieder verlassen. Aus diesem Grund kann dein Ranking in den Suchmaschinen von der Geschwindigkeit deiner Website abhängen.

Hier sind wir schnell beim Thema Core Web Vitals. Was das ist, erfährst du aus diesem Video.

Lese auch diesen Artikel: den Pagespeed verbessern mit Pagespeed Insights.

Ein Tool für das Auditing kann eine wertvolle Ressource sein, um mehr über die Geschwindigkeit deiner Website zu erfahren. Mit einem Site Audit-Tool für die Seitenladezeit kannst du erkennen, was deine Website möglicherweise langsamer macht und wie du dies besser lösen kannst. Es kann auch auf weit verbreitete SEO-Fehler hin scannen. So kannst du die Inhalte deiner Website verbessern und einen SEO-Boost erhalten.

10. Lerne fortwährend aus deinen Analysedaten

Das Tracking der Leistung deiner Website kann dir einen Einblick geben, was bei deinem Zielpublikum funktioniert und was nicht. So kannst du mehr Inhalte schaffen, bei denen du seine Vorlieben und Abneigungen im Auge behältst.

Du kannst dich auf viele unterschiedliche Metriken fokussieren und schauen, auf welche Weise du sie verbessern kannst. Unten siehst du eine Übersicht häufig genutzter Metriken, die du zu Rate ziehen solltest,

  • Durchschnittliche Seitenverweildauer: Wenn du dir anschaust, wie viel Zeit Besucher auf einer Seite verbringen, erhältst du wertvolle Einblicke in ihre Lesegewohnheiten. Wenn zum Beispiel die Zeit, die ein Nutzer auf einer Seite verbringt, unter dem Durchschnitt liegt, kann dir dies einen Hinweis darauf geben, welche Inhalte deine Zielgruppe mag.

  • Absprungrate: Die Prozentzahl zeigt an, wie viele Besucher die Seite verlassen, ohne eine andere Seite auf der Website aufzurufen. Hohe Absprungraten (Bounce Rates) sind ein verräterisches Zeichen dafür, dass an der Seite etwas verbessert werden sollte. In einigen Fällen wird eine hohe Absprungrate durch eine lange Seitenladezeit oder sogar einen fehlenden Call to Action verursacht.

  • Traffic-Quellen: Erkenntnisse darüber, welche Quellen Traffic auf deine Website bringen, können äußerst wertvoll sein. Diese Metrik kann aufzeigen, worauf sich deine Maßnahmen fokussieren sollten, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Wenn deine Website zum Beispiel den größten Teil des Traffics über Instagram erhält, kann der Grund dafür im Wesen deiner Zielgruppe oder sogar in der Art deiner Marke liegen.

Wir bieten einen On Page SEO Checker an. Er kann dir dabei helfen, die in diesem Artikel vorgestellten Faktoren zu tracken, und direkt umsetzbare Lösungen anbieten. Für konkrete Unterseiten erfährst du mehr über:

  • Strategie: Insbesondere, auf welche Suchbegriffe du abzielen solltest und über welche Methoden du deine Google-Rankings verbessern kannst.

  • SERP-Funktionen: Ob es wahrscheinlich ist, dass du für ein Hervorgehobenes Snippet rankst

  • Inhalt: Vorschläge für deinen Inhalt, die auf den Top 10 der rankenden Seiten basieren

  • Semantik: Jegliche semantisch verwandte Suchbegriffe, auf die deine Inhalte ebenfalls abzielen sollten

  • Backlinks: Konkrete Domains, von denen du dir Backlinks holen solltest

  • Technische Probleme: Technische SEO-Probleme, zum Beispiel, ob es Duplicate Content gibt und du ein wirksames Meta-Tag nutzt

  • User Experience: Wie du das Nutzererlebnis deiner Besucher verbesserst

On Page SEO Checker screenshot

Erhalte bessere SEO-Ergebnisse

Weil Inhalte in hoher Geschwindigkeit produziert und veröffentlicht werden, machen die Suchmaschinen Überstunden, um Milliarden von Websites im Internet zu ranken. Auch wenn du deine Suchmaschinen-Rankings über Nacht nicht radikal verändern kannst, können dir kleinere Anpassungen dabei helfen, Schritt für Schritt dein Ranking zu verbessern.

Nutze Tools, um dir wichtige, einflussreiche Ranking-Faktoren wie die Seitenladezeit, Probleme mit Inhalten, Meta-Tags, Verlinkungen oder der Crawlbarkeit anzuschauen. So kannst du dem SEO auf deiner Website Beine machen und endlich höher in Google ranken.

Strategie und Content-Ideen

mit dem On Page SEO Checker

ADS illustration

Author Photo
Amanda MilliganAmanda Milligan is the Marketing Director at Fractl, a growth marketing agency that’s worked with Fortune 500 companies and boutique businesses alike. Throughout her content marketing career, she's managed the creation of 200+ content campaigns and led the strategy for 20+ clients. She spoke at 2019 SMX Advanced and 2019 Pubcon Pro Las Vegas. Her content marketing advice has appeared in Forbes, Content Marketing Institute, MarketingProfs’ Marketing Smarts Podcast, CMO and more. She also currently hosts the Fractl podcast Cashing In On Content Marketing.
More about SEO
SEO Reporting: Einen SEO Bericht richtig erstellen und richtige Metriken nutzenOb wir inhouse in einem SEO-Team oder für eine Agentur arbeiten — wir alle müssen Berichte erstellen. Ein SEO-Bericht hilft, die Fortschritte einer Kampagne darzustellen, zeigt den ROI und rechtfertigt die gewählten Strategien. In diesem Leitfaden erklären wir dir, wie ein perfekter SEO-Bericht aussehen und was er enthalten sollte.
15 min read
Blog SEO: Wie man die Blogartikel für die Suchmaschine fit machtBlogartikel mit hoher Sichtbarkeit in den SERPs bringen dir zielgerichteten Traffic mit hohem Interesse an deinen Themen. Lerne, wie du deinen Blog sinnvoll strukturierst, die richtigen Suchbegriffe definierst und die Artikel onpage für Google, andere Suchmaschinen und natürlich die Leser optimierst.
9 min read