SEO ist eine sehr effektive Methode, um mehr Verbraucher auf deine Plattformen zu lenken. Es ist eine Herausforderung, immer auf dem neuesten Stand zu sein, denn SEO entwickelt sich ständig weiter. 

Aber die Mühe lohnt sich! Etwa  70 % bis 80 % der Internetnutzer klicken auf die organischen Suchergebnisse in den Suchmaschinen und ignorieren bezahlte Werbeeinträge. Von diesen Suchanfragen werden 28 % in einen erfolgreichen Kauf umgewandelt. Jeder Besucher ist also ein potenzieller Kunde. 

SEO Maßnahmen sind dann erfolgreich, wenn sie zu einem Top-Ranking führen. Die Kennzahlen für die Bewertung deiner SEO-Maßnahmen erfordern daher viel Aufmerksamkeit. Zu den wesentlichen Kennzahlen für einen guten Rankingfaktor gehören beispielsweise die Besucherzahlen, die Backlinks oder Social Shares. 

Unser Leitfaden gibt dir Informationen zu den aktuellen Trends für das Jahr 2021. Damit kannst du schon heute deine SEO Strategie anpassen und entsprechende Maßnahmen vorbereiten. 

Hier sind die 12 TOP SEO-Trends in 2021:

1. Künstliche Intelligenz wird für SEO noch wichtiger

Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Art und Weise, wie Menschen mit Inhalten interagieren. Besonders hervorzuheben ist der vor einigen Jahren von Google entwickelte KI-Algorithmus namens RankBrain. Er spielt eine wichtige Rolle bei den Ranking-Faktoren für die Ergebnisseiten in den Suchmaschinen (SERPs).

Der wissenschaftliche Leiter von Google, Greg Corrado, hat bei der Entwicklung von RankBrain mitgewirkt. Er betonte bereits im Vorfeld die einzigartige Lernfähigkeit des Tools.

Das bedeutet vermutlich, dass sich RankBrain mit jeder neuen Anfrage weiterentwickeln und verbessern kann. Damit wird die KI zu einem der Top SEO-Trends.

Die große Frage ist also, wie du deine SEO-Maßnahmen für RankBrain optimieren kannst? Experten glauben, dass die User Experience der entscheidende Faktor für das Content Marketing der Zukunft ist.

Dabei geht es um Faktoren von der Klickrate bis zur Verweildauer. Du musst deine Leser mit nützlichen und gut strukturierten Inhalten unterhalten und sie einbeziehen. Der  On Page SEO Checker bewertet die Qualität anhand der Lesbarkeit, Backlinks und anderer Faktoren. 

2. Voice Search beeinflusst Suchanfragen

Der Google Sprachassistent, Siri von Apple oder Alexa von Amazon haben die Spracheingabe bei der Suche zum Trend gemacht. Inzwischen wurde die Technologie verbessert und immer populärer.

Laut einer Studie nutzten im vergangenen Jahr rund 22 % der Befragten mindestens einmal pro Woche einen Sprachassistenten.

Um deine Inhalte für die Voice Search zu optimieren, musst du die entsprechenden Suchbegriffe der User berücksichtigen. Das sind häufig längere Sätze aus dem täglichen Gespräch, statt kurzer Begriffe.

Die Voice Search eignet sich grundsätzlich für komplexe Fragestellungen und natürliche Sätze. Wenn Menschen tippen, neigen Sie eher dazu, Abkürzungen zu verwenden.

Eine passende Sprachsuche wäre beispielsweise diese: "Was sind die neuen SEO-Trends für 2021?". Anders sieht die schriftliche Suche am Gerät aus: "SEO-Trends 2021". 

3. Optimierung für Mobilgeräte verbessert das Ranking

Im Jahr 2019 führte Google die Mobile-First-Indexierung ein. Die Suchmaschine betrachtet in erster Linie die mobile Version einer Website anstelle der Desktop-Version und Mobile SEO wird besonders wichtig.

Weltweit verbinden sich 92 % der weltweiten Internetnutzer über mobile Geräte und 53 % aller Webseiten Anfragen stammen inzwischen von Mobiltelefonen. 

Mit dem kostenlosen Test für mobile Geräte von Google erfährst du, wie effektiv deine mobile Webseite ist. Anschließend wirfst du einen Blick auf den Bericht über die "Optimierung für Mobilgeräte" in der Google Search Console.

Um sicherzustellen, dass deine Seite benutzerfreundlich ist, musst du Google deine URLs crawlen lassen. Der Crawler darf nicht durch robots.txt blockiert sein.

Der Bot lädt keine Inhalte, für die Benutzerinteraktionen erforderlich sind, wie zum Beispiel das Klicken oder Wischen. 

Google muss auch die Inhalte lesen können, bei denen es langsame Seitenladezeiten gibt.

Verwende für deine Desktop Webseite dieselben Meta-Robots-Tags wie für die mobile Version. 

4. Inhalte ranken besser, wenn sie den Google E-A-T Prinzipien entsprechen

Google hat mehrfach betont, dass die Qualität von Inhalten entscheiden für den Erfolg des Rankings ist. Aber was bedeutet "Qualität" für Google?

Hier verweist Google auf den E-A-T Score. E-A-T steht für Expertise, Authority and Trust oder auch für Expertise, Autorität und Trust. Diese Faktoren bestimmen seit dem Google Core Update, ob eine Webseite nützliche Inhalte mit hoher Qualität enthält. 

Sie sind besonders relevant in Geschäftsbereichen, bei denen es um den YMYL-Kontext geht. Das sind beispielsweise das Gesundheitswesen oder die Finanzbranche. YMYL steht für "Your Money or Your Life". Auf Deutsch dein Geld oder dein Leben.

Der Score bewertet Webseiten und Inhalte, bei denen eine Empfehlung negative Auswirkungen auf den Suchenden haben kann. 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um qualitativ hochwertige Inhalte zu erstellen. Zunächst muss deine Buyer Persona definiert werden. Sie stellt sicher, dass die Zielgruppe die richtigen Inhalte erhält. Mit der Definition der Suchintention kannst du die Customer Journey planen.

Mit diesen Informationen erstellst du Inhalte in vom User bevorzugten Format. Sind Teenager deine Zielgruppe, dann wirst du höchstwahrscheinlich Videos anbieten müssen. Ist die Zielgruppe im fortgeschrittenen Alter, sind Videos möglicherweise eher ungeeignet. 

Denke beim Erstellen von Inhalten an die E-A-T Faktoren. Belege Aussagen mit Fakten und Statistiken. Verweise auf seriöse Webseiten mit den Domain Endungen edu oder gov.

Solche Verknüpfungen sind ein weiterer Beleg dafür, dass deine Inhalte die E-A-T Kriterien von Google erfüllen. 

5. Lange Texte verbessern die SERPs

Laut unserer Content Marketing Studie erhalten Artikel mit mehr als 3.000 Wörtern dreimal so viele Besucher und werden viermal so häufig geteilt. Sie erreichen außerdem 3,5-mal mehr Backlinks als Artikel mit einer durchschnittlichen Länge von 901 bis 1.200 Wörtern. 

Konzentriere dich auf lange Artikel, um höhere Rankings zu erzielen. Das bedeutet, dass deine Inhalte Qualität enthalten müssen. Ziel ist es, den Besuchern gemeinsam nutzbare Informationen zur Verfügung zu stellen, die sie beschäftigen. 

Wie erreichst du das? Nach der Vertiefung in die Materie und was Content Marketing überhaupt ist, solltest du dieses Wissen haben. Sehr vereinfacht ausgedrückt: Teile deinen Inhalt zunächst in Abschnitte mit H2- und H3-Überschriften ein, um ihn lesbarer zu machen. Zwischenüberschriften sind besonders für mobile Webseiten wichtig.

Verlinke außerdem auf relevante Quellen mit einem hohen Rankingfaktor. Deine Inhalte müssen überdies leicht zu teilen sein. Füge dafür Sharing-Optionen über der Überschrift und am Ende des Artikels ein.

Unser  SEO Content Template Tool hilft dir dabei, deine Inhalte für die Suche zu optimieren. Du erhältst Empfehlungen zur Länge des Inhaltes, zu semantisch verwandten Keywords und einen Überblick der besten Seiten. 

SEMRush SEO Content Template Schokokuchen
SEMRush SEO Content Template Schokokuchen

6. Snippets sind enorm wichtig

Keine Panik. Du musst nicht ausschließlich lange Inhalte generieren, um dein Google Ranking zu verbessern. Die Featured Snippets wurden 2017 von Google eingeführt. Das sind kurze Ausschnitte, mit denen deine Inhalte für Google an Bedeutung gewinnen.

Wenn du einen Suchbegriff bei Google eingibst, kannst du manchmal über oder unter den Ausschnitten ein Feld sehen. Dabei handelt es sich um ein solches Snippet, auf Deutsch Ausschnitt. 

Featured Snippet Beispiel bester Schokokuchen
Featured Snippet Beispiel bester Schokokuchen

Snippets sind eine großartige Möglichkeit auf den heiß begehrten vordersten Ränge der Ergebnisseiten zu landen. Webseiten mit Snippets werden von Suchenden über 500-mal häufiger besucht, als Webseiten ohne Ausschnitt.

Solche Ausschnitte zeigen strukturierte Daten in Form von Fragen und Antworten oder kurze Anleitungen mit Aufzählungszeichen an. Rich Snippets sind Ausschnitte in den Suchergebnissen, wie beispielsweise Bilder, Bewertungen mit Sternchen, Produktpreise oder andere relevante Informationen. 

Konzentriere dich beim Erstellen von Snippets auf Fragen und Antworten sowie auf relevante Suchbegriffe. Du kannst die Google-Suchfunktion " Ähnliche Fragen" verwenden, um dich inspirieren zu lassen. 

7. Die vorausschauende Suche (predictive Search) wird besser

Discover ist ein Empfehlungstool für Inhalte und wurde 2017 von Google veröffentlicht. Die neue Art der Suche benötigt nicht mal mehr eine Nutzerabfrage und wird mit Künstlicher Intelligenz gesteuert. Das Tool identifiziert das Benutzerverhalten im Laufe der Zeit und lernt dessen Gewohnheiten nach und nach kennen.

Mit diesen Informationen kann das Tool genau den Inhalt identifizieren, den der Benutzer wahrscheinlich sehen möchte. 

Das Tool besitzt bereits mehr als 800 Millionen aktive Nutzer. Damit deine Webseite in diesen Suchergebnissen erscheint, musst du gar nichts tun. Wenn Google deine Seite indiziert, wird sie aufgenommen. Den Inhalt bewertet Google mit Algorithmen, die die Qualität und das Interesse der Benutzer überprüfen. 

Offenbar sind der Standortverlauf, der Browserverlauf, App-Nutzung, Kalender, der Suchverlauf sowie Wohn- und Arbeitsorte relevant.

8. Eine effektive SEO-Strategie berücksichtigt Videos

Online-Videos gehört die Zukunft. YouTube hat mehr als 1 Milliarde Nutzer weltweit. Wenn du bisher keine Videos erstellt hast, dann ist es jetzt an der Zeit.

Noch nicht überzeugt? Hier sind Fakten: Laut Cisco besitzt jede Person in drei Jahren durchschnittlich 3,6 vernetzte Geräte. Fast die Hälfte davon, 47 %, sind  videofähige Geräte

Wie kannst du jedoch diesen Videoinhalt optimieren? Beginne mit der Optimierung des Namens und der Beschreibung deines Videokanals. Die Beschreibung sollte nicht aus Keywords bestehen, sondern auch einen Überblick über das Thema deines Kanals geben.

Darüber hinaus sind Keywords von entscheidender Bedeutung. Wenn du ein Video optimieren möchtest, dann kannst du dich auf YouTube von der automatischen Vervollständigung inspirieren lassen. Trage das Thema deines Videos ein und du bekommst im Suchfeld Vorschläge angezeigt. Diese beinhalten im Wesentlichen eine Liste von vorgeschlagenen Keywords für deinen Video Content. 

9. Bildoptimierung spielt bei der Suche eine größere Rolle

Die visuelle Bildersuche hat sich rasant weiterentwickelt. Früher konnten die User die Bilder nur betrachten. Doch in Zukunft können sie Bilder verwenden, um Produkte zu kaufen, Informationen zu erhalten und vieles mehr.

Google besteht seit langem auf der richtigen Kennzeichnung und Optimierung von Bildern. Daher ist es sinnvoll, dass dieser Punkt zu deiner langfristigen Bilder SEO Strategie gehört. 

Wenn die Bilder auf deiner Webseite bisher nicht optimiert wurden, dann solltest du dich jetzt darum kümmern. Verwende hochwertige, relevante Bilder und passe den Dateinamen an. Kennzeichne die Fotodatei so, dass sie für den Inhalt der entsprechenden Seite relevant ist.

Verwende Alt-Tags, mit denen Crawler Bilder kategorisieren können. Füge auch Bilder in die Sitemap ein, denn dort sind sie noch einfach zu crawlen. 

10. Semantisch verwandten Keywords wird mehr Bedeutung beigemessen

Früher konzentrierten sich Online-Marketing und SEO-Agenturen bei der Keyword Recherche ausschließlich auf die Fokus Keywords. Heute wissen wir, dass die Neben Keywords genauso wichtig sind.

Die semantische Suche wird weiter an Bedeutung gewinnen und zu den wichtigsten SEO Trends gehören. Google betrachtet nicht mehr nur Wortketten, sondern analysiert den Kontext. So versucht die Suchmaschine die Suchintention der Nutzer besser zu verstehen.

Desto relevanter die Informationen sind, die über semantisch verwandte Suchbegriffe bereitgestellt werden, umso besser. 

Mit unserem Keyword Tool kannst du semantisch verwandte Suchbegriffe identifizieren und ihren Schwierigkeitsgrad priorisieren. Anschließend legst du fest, welche Abfrage du zuerst ausführen möchtest. 

SEMrush Keyword Magic Tool semantische Suche Schokokuchen
SEMrush Keyword Magic Tool semantische Suche Schokokuchen

Um die semantische Suche zu berücksichtigen, erstellst du am besten Inhalte, die Antworten auf Fragen deiner Zielgruppe geben. Optimiere dafür den Inhalt für Themencluster, anstatt sich ausschließlich auf Keywords zu konzentrieren. Strukturiere deine Inhalte logisch und schreibe vor allem nicht für Bots, sondern für Menschen. 

11. Die lokale Suche nimmt höheren Stellenwert in der SEO-Strategien ein

Wenn Menschen an das Internet denken, denken sie oft an seine globale Struktur. Tatsache aber ist, dass die meisten Menschen Suchmaschinen verwenden, um regionale Waren und Dienstleister zu finden. So wie zum Beispiel auf der Suche nach einem guten Restaurant in der Nähe.

Local SEO ist wichtig und entwickelt sich ständig weiter. Diese Entwicklung ist teilweise auch auf die sogenannten Zero-Click-Suchanfragen zurückzuführen, bei denen der User in Google nach etwas sucht, jedoch keinen Klick auf einen Link ausführt. SEO-Agenturen bezeichnen diese Zero-Click-Suchanfragen als die neue Normalität. 

Bei einer Zero-Click-Suchanfrage erhält der Benutzer sein Ergebnis aus der SERP selbst beantwortet. Er klickt daher nicht auf eine der gezeigten Webseiten oder Ergebnisse. Ein Grund für die Zunahme dieser speziellen Suchanfragen liegt in der verstärkten Bereitstellung von Snippets.

Häufig sind es lokale Suchvorgänge, deren Ergebnisse in einem sogenannten "local pack" angezeigt werden. Dabei handelt es sich um einen Informationsblock ganz oben auf den SERPs, meist mit einer Karte oder einer Liste mit den betreffenden Unternehmen. 

Wie bringst du dein Unternehmen in die lokale Suche?

Zunächst solltest du eine  Google Mein Business Seite anlegen. Dann nehme kümmere dich um die Local Citations mit Hilfe von den geigneten Local SEO Tools.

Ein starkes Backlink-Profil ist ebenfalls wichtig. Du kannst die Backlinks deiner Konkurrenten als Inspiration verwenden und die Linkpartner für deine Zwecke kontaktieren.

12. Daten und Analysen haben höchste Priorität für erfolgreiches Ranking 

Mit Data Science lassen sich Käufer besser verstehen, Kampagnen optimal visualisieren und gezielte Inhalte mit Mehrwert erstellen. Durch die Analysen erfährst du zum Beispiel welche URLs gecrawlt werden und kannst die Verweisquellen identifizieren.

Außerdem lassen sich damit die Ladezeiten von Seiten kontrollieren und die Indizierung überprüfen. Mit den Ergebnissen aus den Analysen kannst du Weiterleitungen kontrollieren, Seitenfehler feststellen und Absprungraten optimieren. 

Du kannst mit Data Science auch Seiten bestimmen, die von den Crawlern nicht indiziert werden sollen. Das können beispielsweise potenzielle SPAM-Seiten sein, die die E-A-T Glaubwürdigkeit deiner Webseite negativ beeinträchtigen. 

Wie kommst du nun an diese Daten? Es gibt in der SEO-Branche viele Analysetools. Das SEMrush SEO Toolkit bietet dir genau die richtige Technologie, um von den Ranking-Faktoren, über die Wettbewerbsanalyse, das On-Page-SEO und das technische SEO, bis hin zum Linkaufbau und vielen weiteren Themen, alle Aspekte abzudecken. 

Du behältst so alle Details im Blick und kannst genau nachvollziehen, wo du erfolgreich bist und wo du scheitern könntest. Mit unseren Tools erkennst du Probleme und kannst deine Webseite regelmäßig optimieren.

SEO wird immer komplexer, das zeigt auch unsere Liste der SEO-Trends in 2021 ganz deutlich. Die Zeiten von einfacher Keyword- oder Meta-Optimierung sind längst vorbei. Bei den aktuellen SEO-Trends musst du eine Vielzahl von Ansatzpunkten berücksichtigen. Das reicht von der Sprachsteuerung bis zu SEO für Videos. 

Die Metriken ändern sich ständig und es ist wichtig, beim Ranking immer vorne mit dabei zu bleiben. Mit den richtigen SEO-Tools bekommst du alle notwendigen Informationen, die du für eine nachhaltige SEO-Strategie brauchst. 

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Connor LaheyEditor, SEO strategist, and writer. Enjoys monitoring SERP volatility. You can find me reading Tolkien in the far north of Norway.
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